Es ist das kraftvolle Finale der Elbphilharmonie-Saison: Für das Musikfest sind erneut unzählige hochkarätige Orchester und Solist:innen zu Gast. Auf unterschiedlichste Weise und mit viel wunderbarer Musik widmen sie sich in diesem Jahr dem Motto »Ende«.
Mit der Götterdämmerung erreicht das Projekt des historisch informierten »Ring des Nibelungen« seinen Höhepunkt: Kent Nagano und Concerto Köln präsentieren das Finale – 150 Jahre nach der Uraufführung, passend zum Musikfest-Motto »Ende«.
In der Saison 2026/27 feiert die Elbphilharmonie ihren 10. Geburtstag – und das mit einem gewohnt erstklassigen Programm mit hunderten Konzerten, spannenden Festivals und den besten Künstler:innen unserer Zeit. Abos sind ab sofort buchbar!
Claude Debussy und Charles Ives erschaffen jeder auf seine Art klangvolle Bilder für Orchester, die Szenen aus Frankreich, Spanien und dem New Yorker Central Park heraufbeschwören. Zuvor erkundet Tamara Stefanovich die Mythen rund um die Figur Tristan.
Der belgische Dirigent Paul Van Nevel, bekennender Zigarrenliebhaber und Meister der Renaissance-Vokalmusik, gilt als »Hercule Poirot der Alten Musik«: Seit 50 Jahren entdeckt er unbekannte Werke – nun mit dem Huelgas Ensemble in der Elbphilharmonie.
Mit viel Charisma präsentiert die Sängerin Ghada Shbeir frühchristliche Gesänge, die seit der Antike im heutigen Libanon gesungen werden. Begleitet von François Joubert-Caillet an der Gambe schlägt sie eine Brücke zwischen Orient und Okzident.
Tasten sind eindeutig – außer bei Chopin, der die Poesie ins Klavier brachte. Starpianist Arcadi Volodos erweckt diese Magie zum Leben und spielt neben Chopin auch Schuberts letzte Klaviersonate, ein Meisterwerk der Romantik.
Saisonfinale mit außergewöhnlichem Programm: Im Zentrum steht die hypnotische Minimal Music von Julius Eastman, der erst über 30 Jahre nach seinem Tod zunehmend gefeiert wird. Ein Konzert über Kampf und Verlust, Aufbegehren und Hoffnung.
Warum nur ein Cembalo, wenn man auch vier haben kann? Bach liebte solche Konzerte! Accademia Bizantina und Ottavio Dantone bringen in der Laeiszhalle dreifach oder vierfach besetzte Cembalo-Werke – ein musikhistorisches und klangliches Highlight.
Der Sound einer ganzen Band – und das ausschließlich mit Stimmen: Die sieben Sänger von Naturally 7 klingen täuschend echt wie Schlagzeug oder Bass, Gitarre oder Posaune. Zu ihrem 25. Geburtstag präsentieren sie ein Best-Of und zahlreiche Überraschungen.
Rachmaninows virtuoses Drittes Klavierkonzert und Dvořáks berühmte Sinfonie »Aus der Neuen Welt« verbinden Europa mit Amerika; Pianist Szymon Nehring und Dirigentin Delyana Lazarova begeben sich auf eine Reise zwischen den Kontinenten.
Die große Martha Argerich ist wieder in ihrem von den Symphonikern Hamburg initiierten Festival in der Laeiszhalle zu erleben. Mit dabei sind Stars wie Mischa Maisky, Magdalena Kožená und Maxim Vengerov.
Wie klingt der Ozean? Ein Blauwal nimmt Kinder und Familien von 1-3 Jahren mit auf eine interaktive Unterwasserreise voller geheimnisvoller Wesen, portugiesischer Musik, Gesang, Streichern und Querflöte.
Es sirrt und flirrt und summt! Mit Synthesizern, E-Gitarren und ihren Stimmen bringen die »Bad Bugs« den »Underground Sound« der Käferwelt für Kinder ab 6 Jahren auf die Bühne.
Passt das echt zusammen?! In der neuen Kopfhörer-Folge geht es um das Konzert »Masters of Ceremony«, in dem Ballett mit Hip-Hop und Rap mit klassischer Musik gemischt wird. Viel Spaß beim Reinhören!
Als Antonias Heimat vom Krieg heimgesucht wird, muss sie sich von ihrer Freundin verabschieden und wandert aus: zum Bahnhof, durch wilde Atlantik-Stürme bis ins Land der Freiheit. Ein zauberhafter Konzertfilm ohne Worte mit Musik von Vivaldi und Dvořák.
Der Hamburger Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber spielt eine Arie aus Verdis »La Traviata« auf dem Akkordeon in der Dachkonstruktion der Elbphilharmonie – und begleitet sich selbst am Klavier.
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