Gespannt wartete das Publikum am Montagabend darauf, wer wohl diesmal im »Blind Date«-Konzert auftreten würde. Es kam: ein Kontrabass-Quartett rund um Dominik Wagner!
Drei junge Spitzenmusiker, vereint in der Liebe zu Johann Sebastian Bach: Yamen Saadi und die Geschwister Sara und Pablo Ferrández präsentieren die berühmten Goldberg-Variationen des Barockmeisters, feinsinnig arrangiert für Violine, Bratsche und Cello.
Der »Cancan« ist einer der hartnäckigsten Ohrwürmer der Musikgeschichte – und auch der Rest von Offenbachs Orpheus-Operette ist ähnlich mitreißend und gut gelaunt. Ein perfekter Start ins Jahr 2024 mit Marc Minkowski und dem NDR Elbphilharmonie Orchester!
Das kreative Mastermind André Heller kuratiert eine Woche des Staunens in der Elbphilharmonie –Künstler:innen wie Songwriter-Legende Jimmy Webb, Camilla Nylund, Angélique Kidjo, Archie Shepp und weitere Gäste aus aller Welt schaffen unerwartete Synergien.
Zwei Klaviertalente, gefördert von Sir András Schiff, präsentieren ihre musikalischen Visitenkarten: Martina Consonni widmet sich der Romantik mit Schumann und Schubert – Tomoki Park zeigt mit Musik von Yun und Holliger seine Leidenschaft für die Moderne.
Die Harfenistin Kathrin Pechlof beschreibt ihren feinsinnigen Jazz als »Komposition in Echtzeit« – im Trio mit Saxofon und Kontrabass entlockt ihrer Harfe mal den typischen perlenden Klang und mal ungewöhnlich hölzerne und tief metallene Sounds.
Eine Oper in überwältigender Konzertsaal-Installation von Calixto Bieito: Verstärkt durch Gesang, Jazz-Combo, Tonband und Tanz wagt sich das Gürzenich Orchester an Zimmermanns Oper »Die Soldaten«, die unter dem Eindruck des Zweiten Weltkriegs entstand.
Das Neujahrsfest gehört zu den wichtigsten Feiertagen in China – und der Auftakt zum Jahr des Drachen ist 2024 in der Elbphilharmonie zu erleben! Festlich läutet das Chinese National Traditional Orchestra das neue Jahr mit den Klängen seiner Heimat ein.
Nach seinem umjubelten Gründungskonzert und einer großenTournee kehrt das ukrainische Exilorchester Mriya gemeinsam mit einem Chor geflüchteter Sänger:innen zurück in die Laeiszhalle – ein besonderes Benefizkonzert mit erstklassiger Musik.
Französischer geht nicht: Das preisgekrönte Quatuor Arod wie auch Pianist Alexandre Tharaud kommen aus Frankreich und haben Werke von dort mitgebracht. Verträumter Fauré trifft auf einen komponierten Bericht Debussys von der Pariser Weltausstellung 1889.
Mit dem in New York gegründeten Isidore String Quartet startet die beliebte »Teatime«-Reihe ins neue Jahr. Das junge Viergespann präsentiert in der Laeiszhalle neben Schätzen von Bach und Mendelssohn auch ein spannendes Gegenwarts-Werk.
Er lernte bei Jazz-Botschaftern wie Billy Taylor und ist nun selbst auf dem besten Weg, einer zu werden. Die Musik des New Yorker Pianisten verbindet wuchtig swingendes Tempo mit technischer Finesse. Zu erleben in Begleitung seines großartigen Trios.
Von 0 bis 99: In den nach Altersstufen sortierten Konzertformaten und Workshops ist wirklich für alle etwas dabei – nicht nur in der Elbphilharmonie, sondern auch in den Hamburger Stadtteilen.
Als Antonias Heimat vom Krieg heimgesucht wird, muss sie sich von ihrer Freundin verabschieden und wandert aus: zum Bahnhof, durch wilde Atlantik-Stürme bis ins Land der Freiheit. Ein zauberhafter Konzertfilm ohne Worte mit Musik von Vivaldi und Dvořák.
In der aktuellen Kopfhörer-Folge stellen sich Jonna, Benne und Emil (13 & 14) Fragen zu Ihrer Zukunft: Was wollen Sie verändern? Welche Wünsche haben sie? Ein Gespräch über Nachhaltigkeit und Entwicklung mit Bezug zum Jugendkonzert »Symphony of Change«.
»Der Zugang zu musikalischer Bildung kann Leben verändern« – der junge Geiger über seinen Werdegang, über die besondere Kraft von Musik und die richtige Balance im Leben.
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