Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Kent Nagano

Eröffnungskonzert Internationales Musikfest Hamburg

Dieses Konzert liegt in der Vergangenheit! 19,80 | 51,70 | 69,30 | 88 | 108,90
Dieses Konzert liegt in der Vergangenheit! 19,80 | 51,70 | 69,30 | 88 | 108,90
Sarah Wegener
Sarah Wegener © Simon-David Tschan
Gerhild Romberger
Gerhild Romberger © Rosa Frank
Arnold Schoenberg Chor
Arnold Schoenberg Chor © Peter Fischli
  • Foyereinlass 19 Uhr

  • Beginn 20 Uhr

  • Pause

  • Ende ca. 22:30 Uhr

Beschreibung

György Ligetis Requiem, basierend auf der katholischen Liturgie, entstand zwischen 1963 und 1965, schon bald nach seinem epochalen Werk »Atmosphères«. »Mein Requiem ist nicht liturgisch. Ich bin nicht katholisch, ich bin jüdischer Herkunft, gehöre aber keiner Religion an. Ich habe den Text des Requiems wegen seiner Bilder der Furcht, der Angst vor dem Tod und des Endes der Welt verwendet.« Die Bildkraft seiner Musik steht der Musik von Gustav Mahler nahe: Mahler hatte im Finale seiner Zweiten Sinfonie eine apokalyptische Vision des Jüngsten Tages vor Augen. Doch die wollte er nicht im Sinne eines Weltenendes begreifen, sondern vielmehr als Appell, sich dem Leben neu zu stellen – und damit auch dieser existentiellen Fragen: »Was ist dieses Leben – und dieser Tod? Gibt es für uns eine Fortdauer? Ist dies alles nur ein wüster Traum, oder hat dieses Leben und dieser Tod einen Sinn?«

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Arnold Schoenberg Chor

Staatschor Latvija

Sarah Wegener Sopran

Gerhild Romberger Alt

Dirigent Kent Nagano

Programm

György Ligeti
Requiem für Sopran, Mezzosopran, zwei gemischte Chöre und Orchester

– Pause –

Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 2 c-Moll für Sopran, Alt, Chor und Orchester »Auferstehungssinfonie«

Festival

Internationales Musikfest Hamburg 2019

Veranstalter: Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Rund um die Veranstaltung

Elbphilharmonie Plaza

Rundumblick auf der Aussichtsplattform ab zwei Stunden vor dem Konzert

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Konzertgastronomie

Vor dem Konzert und in den Pausen

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