Asmik Grigorian

Elbphilharmonie Talk mit Asmik Grigorian

Kunst ohne Kompromisse – die Star-Sängerin Asmik Grigorian spricht über Sergej Rachmaninow und seine Lieder, über Tattoos und das Grundbedürfnis nach Musik.

»Ich kann nicht leben ohne Gesang«, bekennt Asmik Grigorian im Elbphilharmonie Talk. Musik sei für sie für sie ein Grundbedürfnis, nie ein Mittel zum Zweck. Vor vier Jahren wurde die litauische Sopranistin über Nacht zum Weltstar, als sie als Salome in Richard Strauss’ gleichnamiger Oper dem Salzburger Publikum den Atem raubte. Im Rahmen des Internationalen Musikfests 2022 zeigt sich die Ausnahme-Sängerin dem Hamburger Publikum von einer besonders persönlichen Seite: Abseits der glamourösen Opernwelt gestaltet sie einen Liederabend im Kleinen Saal – eine der wenigen Chancen, ihre außergewöhnliche Stimme von Nahem zu erleben.

Im Elbphilharmonie Talk spricht sie über die selten gehörten Lieder von Sergej Rachmaninow, denen sie sich gemeinsam mit ihrem musikalischen Partner am Klavier, Lukas Geniušas, widmet. Außerdem erzählt sie, wie musikalisches Arbeiten für sie zum intensiven Flow-Erlebnis wird, plaudert über Schmuck und Tattoos, und erklärt, warum sie nicht mehr Aufnahmen produziert.

 

»Ich kann nie nicht ich selbst sein.«

Asmik Grigorian

Asmik Grigorian
Asmik Grigorian © Algirdas Bakas

24. Mai 2022: Liederabend mit Asmik Grigorian im Kleinen Saal

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