Live stream in 15 days
on 23 May 2021 at 20:00

Das Belcea Quartet spielt Brahms I

Musikfest 2021: Das Streichquartett und Amihai Grosz, Solo-Bratschist der Berliner Philharmoniker, spielen Kammermusik von Johannes Brahms.

Als eines der besten Streichquartette unserer Zeit kennen und schätzen Kammermusik-Aficionados und Musikkritiker in aller Welt das Belcea Quartet. Im Rahmen des digital stattfindenden Internationalen Musikfests Hamburg 2021 beschäftigt sich das Ensemble an zwei aufeinanderfolgenden Abenden mit Johannes Brahms’ Werken für Streichquartett, -quintett und -sextett und lädt dazu herausragende Gäste ein. Im ersten Konzert stehen das gewichtige Streichquartett op. 51/1 sowie das zweite Streichquintett op. 111 auf dem Programm – ein spätes, kühnes Werk des Hamburger Komponisten. Für Letzteres stößt der Solo-Bratschist der Berliner Philharmoniker, Amihai Grosz, zum Quartett.

 

Note: All Hamburg International Music Festival 2021 concerts are available to stream free of charge. Once premiered, each concert stream can be accessed for the whole festival period.

An overview of all Music Festival 2021 concerts.

»Packender, aufregender und wahrhaftiger kann man kaum Quartett spielen.«

Fono Forum

Belcea Quartet Belcea Quartet © Marco Borggreve
Amihai Grosz Amihai Grosz © Marco Borggreve

Performers

Belcea Quartet
Corina Belcea Violine
Axel Schacher Violine
Krzysztof Chorzelski Viola
Antoine Lederlin Violoncello

Amihai Grosz Viola

Programme

Johannes Brahms (1833–1897)
String Quartet in C minor, Op. 51/1 (1873)
String Quintet No. 2 in G major, Op. 111 (1890)

Die Künstler

Belcea Quartet

  • About the quartet

    Das Belcea Quartet, das 2019 sein 25-jähriges Bestehen feierte, zählt zu den renommiertesten internationalen Streichquartetten. Gegründet am Londoner Royal College of Music, vereint das Ensemble Musiker aus drei Ländern: Die Erste Geigerin Corina Belcea stammt aus Rumänien, Bratschist Krzysztof Chorzelski aus Polen, Axel Schacher und Antoine Lederlin an Geige und Cello aus Frankreich.

    Ausbilden ließen sich die Musiker bei weltbekannten Kollegen, dem Amadeus und dem Alban Berg Quartett. Seither konzertieren sie in den bedeutendsten Sälen der Welt, im Concertgebouw Amsterdam ebenso wie in der New Yorker Carnegie Hall, sowie bei den Festivals in Lausanne, Salzburg und Schwarzenberg. Auch in Hamburg ist das Belcea Quartet regelmäßig zu Gast. Im Februar 2017 gastierte es als eines der ersten Streichquartette überhaupt im Kleinen Saal der Elbphilharmonie.

    Zur beeindruckenden Diskografie des Quartetts gehört eine preisgekrönte Gesamtaufnahme aller Beethoven-Quartette sowie CDs mit sämtlichen Streichquartetten von Britten, Bartók und Brahms. Für weitere Alben mit Werken von Mozart, Schubert, Fauré und Dutilleux kam das Quartett mit renommierten Musikern wie den Pianisten Piotr Anderszewski und Till Fellner zusammen, dem Cellisten Valentin Erben sowie den Sängern Ian Bostridge und Matthias Goerne – eine Tradition, an die das Quartett im aktuellen Konzertstream anknüpft.

Amihai Grosz – Viola

Amihai  mit Bratsche
Amihai Grosz © Edith Held
  • Über Amihai Grosz

    Der Bratscher Amihai Grosz spielt als Solist, als Kammer- und Orchestermusiker gleichermaßen auf den wichtigsten Bühnen der Welt. Geboren 1979 in Jerusalem, ist er sowohl Gründungsmitglied des renommierten Jerusalem Quartet als auch Erster Bratscher bei den Berliner Philharmonikern. Und als Solist tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie Daniel Barenboims West-Eastern Divan Orchestra und dem Jerusalem Symphony Orchestra auf. Engagements führen außerdem zu Festivals wie dem Jerusalem Chamber Music Festival, dem Delft Festival und den BBC Proms.

    Regelmäßig erarbeitet Amihai Grosz außerdem gemeinsame Programme mit Künstlern wie dem Flötisten Emmanuel Pahud, der Geigerin Janine Jansen und den Pianisten Mitsuko Uchida und Yefim Bronfman. Er spielt eine Gaspar-da-Salo-Bratsche von 1570, die ihm von einer privaten Sammlung auf Lebenszeit als Leihgabe zur Verfügung gestellt wurde.

Supported by the Kühne Foundation, the Hamburg Ministry of Culture and Media, Stiftung Elbphilharmonie and the Förderkreis Internationales Musikfest Hamburg

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