Multiversum Peter Eötvös

Einer der größten zeitgenössischen Komponisten im Portrait

Peter Eötvös
Peter Eötvös © Marco Borggreve

Beschreibung

»Komponieren besteht für mich aus Verzauberung der Zuhörer durch Klang«, beschreibt Peter Eötvös sein künstlerisches Credo – und als Residenzkünstler der Elbphilharmonie hat der ungarische Komponist und Dirigent gleich mehrfach die Gelegenheit, das Hamburger Publikum mit seiner Kunst zu verzaubern.

Den Auftakt macht ein Konzert mit dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, von Kennern oft als das beste Orchester der Welt angesehen, in dem er sein großes Auftragswerk »Multiversum« aus der Taufe hebt, eine Art Doppelkonzert für Orgel und Hammondorgel. Als Solisten stehen Iveta Apkalna, ihres Zeichens Titularorganistin der Elbphilharmonie, und ihr ungarischer Kollege László Fassang bereit.

Kurz darauf eröffnet Eötvös mit den Neue-Musik-Spezialisten vom Klangforum Wien das Festival »Greatest Hits«, bevor er mit dem Oratorium »Das Floß der Medusa« Hans Werner Henzes Skandalstück von 1968 auf die Bühne bringt. Ein von ihm kuratierter Abend im Kleinen Saal der Elbphilharmonie sowie Dirigate an der Hamburgischen Staatsoper und im Rahmen des Internationalen Musikfests auf Kampnagel runden seine Hamburg-Residenz ab.

Die Veranstaltungen der Reihe