Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Verleihung des Sir-Jeffrey-Tate-Preises
»Live-Konzerte mit dem Knopf- und Tastenvirtuosen sind unvergessliche Erfahrungen«, schrieb die Welt am Sonntag kürzlich über den Akkordeonisten João Barradas. Als Wunderkind an seinem Instrument entdeckt, studierte er sowohl Klassik als auch Jazz und gehört nun, mit Anfang 30 zur Weltspitze seines Fachs. Nun wird er mit dem Sir-Jeffrey-Tate-Preis der Symphoniker Hamburg ausgezeichnet, initiiert und gestiftet von Annegret und Claus-G. Budelmann. Der Preis wird seit 2020 alle zwei Jahre an außergewöhnlich begabte junge Musiker:innen verliehen. Vor João Barradas erhielten ihn Timothy Ridout und Martín García García.
Zur Preisverleihung spielt Barradas die »Voyage IV, Extasis« von Toshio Hosokawa, in der Mensch und Universum in Zwiesprache zueinander treten. Klänge, die Wellen gleich, anschwellen und wieder vergehen und Natur, die uns mit energiegeladener Ruhe antwortet. Dieses Yin und Yang von Klang und Stille lotet Hosokawa aus, lässt solistisches Akkordeon und Orchester gemeinsam klingen, verklingen, sich im Atem vereinen und in Kontrasten einander gegenübertreten. Ziel der Reise ist die Einheit zwischen Mensch und Universum.
Ein Werk der Kontraste ist auch Mahlers Sinfonie Nr. 7. Helle Tageseuphorie in den beiden Ecksätzen rahmt zwei Nachtmusiken und ein schattenhaftes Scherzo ein. Die Musik romantischer Sommernächte kontrastiert mit düsteren Trauermärschen, innere Zerrissenheit und Idylle treffen aufeinander, die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Traum verschwimmen. Als »mein bestes Werk« schätzte Mahler die Sinfonie ein, ein Werk »vorwiegend heiteren Charakters« in dem »die Natur röhrt«.
Symphoniker Hamburg
João Barradas Akkordeon
Dirigent Sylvain Cambreling
Toshio Hosokawa
Voyage IV »Extasis«
Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 7 e-Moll
Veranstalter: Symphoniker Hamburg
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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