Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Ziemlich überraschend traten Madrugada 2019 in Oslo wieder gemeinsam auf eine Bühne. Über zehn Jahre hatte die norwegische Rockband pausiert, um dann das 20-jährige Jubiläum ihrer längst schon klassischen Debütplatte »Industrial Silence« zu feiern und auf eine gefeierte Comeback-Tour durch Europa zu gehen. Für die Pause gab es natürlich diesen traurigen Grund, den überraschenden Tod des großartigen Gitarristen Robert Burås, der den Sound der Band so geprägt hatte. Umso erfreulicher, dass Madrugada jetzt feststellen durften, dass alle auf sie und ihre dunkel-nächtliche Musik gewartet haben und dass es sich gut anfühlte, wieder gemeinsam diese Songs eingebettet zwischen Mittnacht und Morgengrauen (der portugiesische Bandname bezeichnet genau diesen Zeitraum) zu spielen.
Sänger und Gitarrist Sivert Høyem, Bassist Frode Jacobsen und Schlagzeuger Jon Lauvland Pettersen, die drei verbliebenen Gründungsmitglieder, wollten jetzt mehr. Vor allem neue Musik, und darum ging es nach der Tour direkt in den Probenraum. So erarbeiteten sich die Skandinavier mit Produzent Kevin Ratterman zunächst in Los Angeles und später, während der Lockdowns online die Stücke des Album »Chimes at Midnight«, das vor gut einem Jahr erschienen ist.
Darauf zeigen sich Madrugada natürlich verändert. Burås zu ersetzen wurde gar nicht erst versucht, dafür weisen die Songs »einen stärkeren Singer-Songwriter-Vibe« auf, wie Høyem sagt: »Es hatte sogar einen therapeutischen Effekt. Das Album gab mir das Gefühl, mit etwas abschließen zu können.«
Das Instrumentarium hat sich erweitert, es gibt Backgroundgesang und Streicher, in einem Song tritt gar das Klavier ins Zentrum. Geblieben ist die melancholische Grundstimmung, die sich vielleicht sogar noch ins Träumerische gedreht hat, die langen, konzentrierten musikalischen Bögen in den Songs und natürlich dieser hypnotische Bariton, mit dem Høyem die Stücke ausfüllt. Madrugada sind zurück mit alter Kraft und neuen Ideen, und kommen für einige Shows nach Deutschland.
Madrugada Band
Veranstalter: FKP Scorpio
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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