Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Das Alte Werk: Musik aus dem Altbachischen Archiv – 2G+ MIT ABSTAND
René Jacobs, Andreas Scholl, Jordi Savall: Die Alte-Musik-Szene verdankt der Schola Cantorum Basiliensis einige ihrer renommiertesten Akteure. Neben herausragenden Einzelkünstlern gingen jedoch auch großartige Ensembles aus der legendären Ausbildungsstätte hervor. Eines von ihnen ist das Vokalensemble Voces Suaves, spezialisiert auf die solistisch besetzte Aufführung des Repertoires von der Renaissance bis zum Barock. Gemeinsam mit der weltberühmten Akademie für Alte Musik Berlin stellen sie in Hamburg Werke aus dem »altbachischen Archiv« vor, einer Sammlung musikalischer Schätze aus dem Nachlass Johann Sebastian Bachs.
Das berühmteste Werk aus dem Archiv ist zweifellos Johann Pachelbels allseits bekannter Kanon in D-Dur. Ursprünglich wohl zur Feier der Hochzeit von Bachs älterem Bruder Johann Christoph entstanden, ist der Kanon heute weltberühmt und inspirierte sogar Pop-Kompositionen von David Bowie bis zu den Bee Gees. Neben diesem barocken Superhit setzten Voces Suaves unter anderem Kompositionen des erwähnten Johann Christoph Bach auf das Programm, eine Kantate von Bachs erstem Schwiegervater Johann Michael sowie vokale und instrumentale Werke von Dietrich Buxtehude, in Bachs Jugendjahren der berühmteste Organist Nord- und Mitteldeutschlands. Mit weiteren Werken heute beinahe vergessener Meister zeichnet das Programm ein reizvolles Bild der Musiklandschaft vor und zu Bachs Lebenszeiten – und die Quellen, aus denen er sein reiches musikalisches Erbe empfing.
Akademie für Alte Musik Berlin
Voces Suaves
Musik aus dem »Altbachischen Archiv«
Dietrich Buxtehude
Jesu, meines Lebens Leben Bux WV 62
Johann Michael Bach
Ach, wie sehnlich wart ich der Zeit
Johannes Rosenmüller
Sonata Nona a 5 D-Dur
Johann Schelle
Barmherzig und gnädig ist der Herr
Adam Drese
Nun ist alles überwunden
Johann Pachelbel
Kanon und Gigue für drei Violinen und Basso continuo D-Dur
– Pause –
Johann Christoph Bach
Fürchte dich nicht / Motette
Dietrich Buxtehude
Jesu, meine Freude Bux 60
Johannes Rosenmüller
Sinfonia Seconda
Johann Christoph Bach
Ach, daß ich Wassers gnug hätte
Dietrich Buxtehude
Nimm von uns, Herr, du treuer Gott Bux WV 78
Veranstalter: HamburgMusik
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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