Video on Demand vom 8.5.2021
verfügbar bis 31.12.2031

Paavo Järvi & NDR Elbphilharmonie Orchester

Musikfest 2021: Der estnische Stardirigent und das Orchester präsentieren Tschaikowskys hochromantische Streicherserenade und die selten zu hörende Zweite Sinfonie von Carl Nielsen.

Wiedersehen mit Maestro Järvi: Anlässlich des digital stattfindenden Internationalen Musikfests Hamburg 2021 kehrt der viel beschäftigte estnische Dirigent für eines seiner beliebten Gastspiele nach Hamburg zurück. Den Auftakt macht Piotr Tschaikowskys Streicherserenade, die der bekennende Mozart-Fan 1880 als »Stück vom Herzen« niederschrieb. Emotional geht es im wahrsten Sinne auch in Carl Nielsens Zweiter Sinfonie zu: Die vier Sätzen verkörpern die vier Temperamente – Choleriker, Phlegmatiker, Melancholiker und Sanguiniker.

Hinweis: Alle Konzerte des Internationalen Musikfests 2021 stehen als kostenlose Streams zur Verfügung und sind nach der Erstausstrahlung für den gesamten Festivalzeitraum abrufbar.

Alle Konzerte des Musikfests 2021 auf einen Blick.

Besetzung

NDR Elbphilharmonie Orchester
Dirigent Paavo Järvi

Programm

Piotr I. Tschaikowsky
Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48

Carl Nielsen
Sinfonie Nr. 2 op. 16 »Die vier Temperamente«

Gefördert durch die Kühne-Stiftung, die Behörde für Kultur und Medien Hamburg, die Stiftung Elbphilharmonie und den Förderkreis Internationales Musikfest Hamburg

Mediathek : Weitere Beiträge

Video abspielen

: Internationales Musikfest Hamburg

Vom 6. Mai bis 6. Juni 2021 liefert das digitale Festival zahlreiche Konzerthighlights aus der Elbphilharmonie.

Der Tod und das Mädchen
Video abspielen

Video on Demand vom 8.5.2021 : Der Tod und das Mädchen

Musikfest 2021: Die unkonventionelle Geigerin Patricia Kopatchinskaja präsentiert gemeinsam mit der Camerata Bern einen düster fantasievollen Konzertfilm.

Musikfest digital: Eröffnungskonzert
Video abspielen

Video on Demand vom 6.5.2021 : Musikfest digital: Eröffnungskonzert

Musikfest 2021: Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg und Kent Nagano mit Beethovens Fünfter Sinfonie und einer hochkarätig besetzten Uraufführung von William Blank.