Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
NDR Das Alte Werk: Kammerorchester Basel
Alle Jahre wieder: Im Dezember scheint kein Weg vorbeizuführen an Bachs »Weihnachtsoratorium« oder Händels »Messias«, den Klassikern zum Christfest. Das Alte Werk aber bietet eine Alternative – und veritable Entdeckung: Riccardo Minasi und das Kammerorchester Basel präsentieren »Il Verbo in Carne«, das vermutlich 1748 entstandene Oratorium des neapolitanischen Komponisten Nicola Porpora, das die Geschichte der Geburt Christi aus einer philosophischen Perspektive erzählt.
Ausgehend vom Johannes-Evangelium und der Verheißung »Das Wort ward Fleisch« beratschlagen die Menschlichkeit (Umanità), die Gerechtigkeit (Giustizia) und der Friede (Pace), ob die Welt noch zu erretten ist. Da betritt die Wirklichkeit (Verità) die Szene und berichtet, dass in Bethlehem ein Kind geboren sei. Unverzüglich begeben sich die vier auf die Reise ins gelobte Land und erleben dort die heilige Familie, umgeben von Hirten und Königen.
Nicola Porpora war der Nachwelt lange Zeit vor allem als Gesangslehrer der legendären Kastraten Farinelli und Caffarelli ein Begriff. Außerdem als Rivale Händels in London, gegen dessen Royal Academy of Music er mit seiner eigenen Opera of the Nobility so erbittert zu Felde zog, dass schließlich beide Compagnien bankrott gingen. Porporas Musik aber, darunter über fünfzig Opern, genießt erst seit wenigen Jahren wieder verstärkte Aufmerksamkeit. »Il Verbo in Carne« verblüfft nicht nur mit fulminanten und bewegenden Arien, sondern auch mit Poesie und pastoraler Klangidylle.
Kammerorchester Basel
Miriam Feuersinger Sopran
Roberta Invernizzi Sopran
Terry Wey Countertenor
Martin Vanberg Tenor
Riccardo Minasi Violine und Leitung
Nicola Porpora
Il verbo in carne / Oratorio per la nascita di Gesù Cristo
Veranstalter: NDR
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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