Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Strawinsky: Der Feuervogel (1945) / Ravel: Daphnis et Chloé, La valse
Ausnahme-Dirigent Teodor Currentzis präsentiert sein neues Orchesterprojekt »Utopia« in der Laeiszhalle und bringt dafür mehr als hundert Musiker:innen aus 30 Nationen zusammen. »Ein lang gehegter Traum wird wahr – nicht nur für mich, sondern für eine große Gruppe von meisterhaften Musikern aus der ganzen Welt, die gemeinsam ohne Kompromisse den perfekten Klang suchen«, schwärmt der Grieche, der bereits das Orchester »musicAeterna« ins Leben rief und zu Weltruhm führte. »Utopia« vereint Mitglieder renommierter Klangkörper und Kammermusikensembles mit der freien Szene. Currentzis Idee: »Die Hingabe und Intimität kammermusikalischen Zusammenspiels auf ein großes Sinfonieorchester zu übertragen, um auf höchstem Niveau exemplarische Werke des Repertoires zu erarbeiten.« Auf dem Programm stehen drei der raffiniertesten Orchesterwerke des frühen 20. Jahrhunderts, entstanden allesamt für die legendäre Ballett-Compagnie »Ballet Russes« in Paris.
Igor Strawinsky schlug mit seiner farbensprühenden »Feuervogel«-Ballettmusik, deren schönste Nummern er später in Konzertsuiten zusammenstellte, noch vor seinem Kracher »Le sacre du printemps« ein neues Kapitel der Musikgeschichte auf. Uraufgeführt 1910 in Paris, knüpfte er damit an Maurice Ravel an, der als einer der wichtigsten Vertreter des musikalischen Impressionismus ein besonderes Faible für klangsinnliche Partituren pflegte. Durch originelle und elegante Kombinationen der einzelnen Instrumente schöpfte Ravel die Möglichkeiten eines Sinfonieorchesters voll aus. Während »Daphnis et Chloé« in einer idealisierten antiken Hirtenwelt angesiedelt ist, feiert »La valse« in üppigen Klängen den Wiener Walzer.
Utopia Orchester
Dirigent Teodor Currentzis
Igor Strawinsky
L’oiseau de feu (Der Feuervogel) / Suite (Fassung von 1945)
– Pause –
Maurice Ravel
Daphnis et Chloé / Suite Nr. 2
La valse / Poème chorégraphique für Orchester
Zugabe:
Maurice Ravel
Boléro
Veranstalter: HamburgMusik
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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