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Programm

Trio Mondrian
Trio Mondrian © Sharon Derhy
Hamburger Camerata
Hamburger Camerata © Thomas Leidig
Simon Gaudenz
Simon Gaudenz © Lucian Hunziker

Laeiszhalle Hamburg Großer Saal
Mi, 14.2.2018   20 Uhr

»Shalom Israel«

Hamburger Camerata

Dieses Konzert liegt in der Vergangenheit!

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Die Hamburger Camerata als Ohr zur Welt: In jeder Saison widmet die Camerata mindestens ein Konzert der Musik eines bestimmten Landes und stellt dessen Komponisten und Interpreten vor – bei diesem Konzert Israel. Dafür hat das Ensemble ein Auftragswerk an den Gewinner der International Composer Competition der Hamburger Camerata vergeben. Gewonnen hat ihn Maximilian Guth, dessen Werk »Melasurej« nun uraufgeführt wird. Israel ist auch das Heimatland der Musiker vom Trio Mondrian – womit auch die Besetzung für Beethovens virtuoses Tripelkonzert steht, das gleich drei herausragende Solisten braucht und den Auftakt des Abends macht. Zum Abschluss folgt Mendelssohns nur selten gespielte Erste Sinfonie: Sie ist der geniale Wurf eines 15-Jährigen und steht noch ganz in der Tradition der Wiener Klassik.

Besetzung

Hamburger Camerata

Trio Mondrian

Daniel Bard Violine
Hila Karni Violoncello
Ohad Ben-Ari Klavier

Leitung Simon Gaudenz

Programm

Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 »Tripelkonzert«

Maximilian Guth
Melasurej

- Pause -

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11

Veranstalter: Hamburger Camerata gGmbH

Rund um die Veranstaltung

Laeiszhalle Hamburg

Mi, 14.2.2018 19:15 Uhr / Laeiszhalle Hamburg Brahms-Foyer

Einführung

Mit gespitzten Ohren ins Konzert: Hintergründe und Anekdoten zur Musik des Abends erfahren Sie in der Einführung mit Jan Philipp Sprick vorm Konzert.

Hansen & Edel in der Laeiszhalle

Gastronomie

Neben einem vielfältigen Speisenangebot in den Pausen und vor den Veranstaltungen, sind Sie auch im Anschluss an die Konzerte herzlich im stilvollen Brahms-Foyer willkommen.

Mehr zur Gastronomie

Spielort

Laeiszhalle Hamburg
Großer Saal

Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher.

  • Anfahrt

    Laeiszhalle Hamburg
    Johannes-Brahms-Platz
    20355 Hamburg


    Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.

    Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
    U2: Gänsemarkt / Messehallen
    U1: Stephansplatz  
    Bus 4, 5, 34, 36 109: Stephansplatz
    Bus 3, 35, 36, 112: Johannes-Brahms-Platz
    Die Buslinien 34, 35 und 36 sind aufpreispflichtig.
    Stadtrad: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall

    Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle ist eine eigene Spielstätte. Sie befindet sich am Johannes-Brahms-Platz, ca. drei Kilometer entfernt von der Elbphilharmonie.

  • Parken

    Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße

    Bis 30 Minuten: € 2
    Bis 60 Minuten: € 4
    Jede weitere angefangene Stunde: € 4
    Nachttarif (18 - 6 Uhr): maximal € 11
    24-Stunden-Tarif: maximal € 30

  • Barrierefreie Eingänge

    Großer Saal / Brahms-Foyer
    Gorch-Fock-Wall
    Das Brahms-Foyer ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 75 cm Breite zugänglich.

    Kleiner Saal / Studio E / Künstlereingang
    Dammtorwall 46
    Der Kleine Saal ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 68 cm Breite zugänglich.

    Am Eingang vom Gorch-Fock-Wall stehen drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Direkt vor dem Künstlereingang, am Dragonerstall, stehen sechs Behindertenparkplätze zur Verfügung.


Laeiszhalle Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal © Thies Raetzke

Weiterleitung

Die Tickets für diese Veranstaltung erhalten Sie direkt beim Veranstalter. Sie verlassen daher jetzt die Webseite der beiden Konzerthäuser Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg und werden in den Online-Shop des Veranstalters weitergeleitet.

Falls Sie im Warenkorb des Online-Shops von Elbphilharmonie und Laeiszhalle Artikel gespeichert haben, kann die Buchungszeit für diese Artikel zwischenzeitlich ablaufen.