Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Beethoven / Mozart / Sánchez-Chiong
Manchmal braucht es geniale Musiker, um das Publikum für ungewohnte Musik zu begeistern. Das galt auch für Beethovens Violinkonzert, das bei der Uraufführung zunächst nur einen Achtungserfolg für sich verbuchen konnte. Erst die mitreißende Interpretation des 13-jährigen Jahrhundertgeigers Joseph Joachim machte aus dem zunächst selten gespielten Werk ein Erfolgsstück, das jeder Veranstalter seitdem gern ins Programm nahm. Auch Patricia Kopatchinskaja ist so ein Jahrhunderttalent. Wie Joachim ist sie in der Lage, der Musik unterschiedlichster Epochen eine Seele zu geben und ihr beim Spielen gleichsam Leben einzuhauchen. Für ihre Interpretation des Beethoven-Violinkonzerts steht ihr als Partner eines der aufregendsten Originalklang-Ensembles unserer Tage zur Seite: Seit der griechische Dirigent Teodor Currentzis mit seinem Ensemble MusicAeterna aus dem russischen Perm und hochkarätigen Sängern die frischesten und experimentierfreudigsten Neuaufnahmen von Mozarts da Ponte-Opern herausbrachte (bislang »Die Hochzeit des Figaro« und »Così fan tutte«), kommt die internationale Musikwelt nicht mehr aus dem Staunen heraus. Hier ist ein Besessener am Werk, der jede Note Mozarts und anderer Klassiker neu erforscht und betrachtet. Mit Mozarts »Prager« bringt MusicAeterna zusätzlich eine seiner berühmtesten Sinfoniepartituren nach Hamburg. Am Vorabend der Uraufführung in Prag wurde übrigens Mozarts damals brandaktuelle Oper »Die Hochzeit des Figaro« gegeben – ein Werk, für das MusicAeterna und Currentzis 2014 den ECHO Klassik erhielten.
musicAeterna orchestra of Perm Opera
Patricia Kopatchinskaja Violine
Dirigent Teodor Currentzis
Ludwig van Beethoven
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
– Pause –
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie D-Dur KV 504 »Prager«
Zugabe der Solistin:
Jorge Sánchez-Chiong
Crin für Sologeige
Zugabe:
Ludwig van Beethoven
Allegro (4. Satz) / aus: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
Veranstalter: HamburgMusik gGmbH
Gefördert durch die Stiftung Elbphilharmonie
Gefördert durch den Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V.
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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