Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble / Thomas Hengelbrock
Der Komponist Claudio Monteverdi gilt als Erfinder der Oper und des Oratoriums. 2017 feiert die Musikwelt seinen 450. Geburtstag. Aus diesem Anlass lassen Thomas Hengelbrock und seine Balthasar-Neumann-Ensembles Monteverdis »Marienvesper«, ein Juwel der sakralen Musik, in historisch informierter Aufführung in der Laeiszhalle erklingen.
Mit seinen wegweisenden Meisterwerken wie der Oper »L’Orfeo« und dem Oratorium »Marienvesper« ging Claudio Monteverdi weit über bis dato existierende Ausdrucksformen hinaus. Sein Schaffen markiert einen stilistischen Wendepunkt in der Musikgeschichte Europas zu Beginn des 17. Jahrhunderts: Monteverdi kombinierte eine stärkere Textausdeutung, instrumentale Soloabschnitte und begleiteten Sologesang mit dem alten polyphonen Stil der Renaissance und brachte so ein sakrales Werk mit Konzertcharakter hervor – ähnlich den erst ein Jahrhundert später entstandenen Passionen Johann Sebastian Bachs.
Auf genau diese Epoche haben sich Balthasar-Neumann-Ensemble und –Chor seit seiner Gründung 1995 durch Thomas Hengelbrock spezialisiert. Sie verwenden ein historisch authentisches Instrumentarium und entsprechende Spiel- und Gesangstechniken und kommen den Kompositionen auf diese Art besonders nahe. Benannt haben sie sich nach dem barocken Baumeister, der in seiner Architektur nach perfekter Harmonie strebte.
Für alle Hamburger ist dieser Abend nicht zuletzt eine spannende Gelegenheit, Thomas Hengelbrock, den Leiter des NDR Elbphilharmonie Orchesters, mit seinem »Hausensemble« zu erleben, dem er noch immer verbunden ist.
Balthasar-Neumann-Orchester
Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten
Dirigent Thomas Hengelbrock
Claudio Monteverdi
Vespro della Beata Vergine »Marienvesper«
Zugabe:
Anonymous
Veni, veni, Emmanuel / Französisches Weihnachtslied, 12. Jahrhundert
Veranstalter: HamburgMusik
Gefördert durch den Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V.
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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