Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
»Ich bin« – Konzert zum 75. Geburtstag
Nach dem Realschulabschluss 1967 absolvierte Klaus Hoffmann eine Lehre zum Großhandelskaufmann für Stahl und Eisen ohne Aussicht auf Flucht aus dem Spiesserdasein. Aber er hatte die Gitarre fü r sich entdeckt, lernte ein paar Griffe, war fasziniert von Bob Dylan, schrieb erste Texte und Melodien und zog schließlich durch die Westberliner Clubs. Optisch hatte der junge Hoffmann mit dem damaligen Mode- Diktat des Rauschebarts nichts am Hut. Auch nicht mit dem politisch angesagten Partisanengesang. Er verzichtete auf jedwede Gesichtsbehaarung und perfektionierte stattdessen sein Songwriting. Nach Abschluss seiner Ausbildung unternahm er aber erst mal 1969 eine echte Abenteuerreise, wollte mit dem VW-Käfer nach Goa, landete jedoch im Kriegsgebiet in Afghanistan, kam abgemagert und abgebrannt zurück.
1970 begann er eine Schauspielausbildung an der renommierten Max-Reinhardt- Schule in West-Berlin, wurde bald als Shooting-Star der Schauspiel-Szene gefeiert. Hatte Engagements an den großen Häusern wie der Freien Volksbühne Berlin, dem Hamburger Schauspielhaus und dem Thalia Theater in Hamburg, arbeitete mit hochkarätigen Regisseuren wie Kurt Hübner und Boy Gobert. Aber auch mit Film- Größen wie Ingmar Bergman, in dessen Drama »Das Schlangenei« er mit der Crème des europäischen Films vor der Kamera stand. Für die Titelrolle in der Verfilmung von Ulrich Plenzdorfs »Die neuen Leiden des jungen W.« wurde er u.a. mit der Goldenen Kamera und dem Bambi ausgezeichnet.
Daneben arbeitete er intensiv an seiner Karriere als Liedermacherund Sänger, legte 1975 sein selbstbetiteltes Debüt-Album vor, dem inzwischen über vier Dutzend weitere gefolgt sind. Untrennbar verbunden ist sein Name mit Jacques Brel, seinem Bruder im Geiste. Bodenständig geblieben, lebt der Musiker heute mit seiner Frau Malene und diversen Katzen in Kladow.
Klaus Hoffmann guitar, vocals
Nikolai Orloff piano
Michael Brandt guitar
Peter Keiser bass
Walter Keiser drums
»Ich bin«
Veranstalter: Karsten Jahnke Konzertdirektion
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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