Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Brahms / Schumann
Mit zwei sinfonischen Glanzlichtern des 19. Jahrhunderts setzt die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen ihre langjährige Tradition als Partnerorchester der Elbphilharmonie Konzerte fort. Unter ihrem Chefdirigenten Paavo Järvi hat sich das Orchester immer tiefer in die Musiksprache dieser Zeit gegraben – und dabei zündende Interpretationen für die heutige Zeit gefunden. Mit Schumanns Vierter Sinfonie und der »Dritten« von Brahms startet die Deutsche Kammerphilharmonie in die neue Saison. Obwohl die Werke im Abstand von mehreren Jahrzehnten entstanden, verbindet ihre Urheber eine tiefe künstlerische Freundschaft. Der ältere von beiden, Schumann, war ein Multitalent: Pianist (wenn auch ein gescheiterter), Musikschriftsteller, Dirigent und Komponist. Seine Vierte Sinfonie schuf er im Sommer 1841 als frisch verheirateter Ehemann zum Geburtstag seiner Frau Clara. Für Brahms wurde die Begegnung mit Schumann zur Eintrittskarte in die große Welt des damaligen Musikgeschäfts. Schumann bezeichnete ihn in einem visionären Artikel als Hoffnungsträger der jungen Musikergeneration; außerdem veranlasste er, dass das angesehene Verlagshaus Breitkopf & Härtel den unbekannten jungen Komponisten aus Hamburg unter Vertrag nahm. Mit seiner Dritten Sinfonie löste Brahms die Erwartungen in vollem Umfang ein. Das Werk begeisterte sowohl Vertreter der »absoluten Musik« wie Eduard Hanslick und hielt sich zugleich offen für »poetische« Interpretationen. Man darf gespannt sein, welche Geheimnisse Paavo Järvi mit seiner Deutschen Kammerphilharmonie diesem Kosmos musikalischer Gestalten entlocken wird.
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Dirigent Paavo Järvi
Johannes Brahms
Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81
Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
– Pause –
Robert Schumann
Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Zugabe:
Johannes Brahms
Ungarischer Tanz Nr. 10 F-Dur (Fassung für Orchester)
Veranstalter: HamburgMusik gGmbH
Mit Unterstützung der Hamburger Feuerkasse
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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