Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
NDR Das Alte Werk: Ars Antiqua Austria
Das 1989 gegründete und inzwischen vielfach ausgezeichnete Ensemble Ars Antiqua Austria des Barockgeigers Gunar Letzbor hat sich ganz auf die multikulturelle Klangwelt des barocken Wien spezialisiert und ist zur Stimme des einstigen Vielvölkerstaats geworden. Dabei haben die Musikerinnen und Musiker immer wieder mit erstaunlichen Entdeckungen für Furore gesorgt.
Wien war der »Melting Pot« der Barockzeit. Das beweist eindrucksvoll die österreichische Musik dieser Epoche, die sich als raffinierte Wiener Melange aus den besten Zutaten der europäischen Tonkunst präsentiert. Italienische Lebenslust paart sich hier mit slawischer Melancholie, das vollendete Formbewusstsein der Franzosen mit dem spanischen Zeremoniell, und alles wird garniert durch alpenländische Einsprengsel, die dem Ganzen eine volksmusikalische und tänzerische Note verleihen.
Ihre jüngster Fund ist die Handschrift XIV 726 des Wiener Minoritenkonvents, in der sich nicht nur einige der spektakulärsten Sonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber und Johann Jacob Walther finden, sondern auch etliche Meisterwerke, deren Urheber nicht genannt werden. Im Hinblick auf die Vermarktung dürfte dieser Umstand nicht unbedingt förderlich sein, aber sind nicht alle Namen Schall und Rauch?
Gunar Letzbor jedenfalls lässt sich davon nicht abschrecken und nennt das Konzert dieses Abends »Anonymus ex Vienna«: Und wir staunen über unerhört brillante Sonaten und Toccaten, ein Fest der Klangmalerei und virtuosen Artistik. Oder ganz einfach, wie Letzbor sagt: »Wunderschöne und wirkungsvolle Violinmusik«.
Ars Antiqua Austria
Gunar Letzbor Violine und Leitung
Anonymus ex Vienna
Kostbarkeiten eines Musikmanuskripts aus der Zeit Heinrich Ignaz Bibers (Minoritenarchiv Wien)
Toccata 94 a-Moll
Sonata 87
Sonata 74 F-Dur
Sonata 68 a-Moll
Sonata 4 D-Dur
Sonata 77 A-Dur
Sonata 73 a-Moll
Sonata 68 B-Dur
Veranstalter: NDR
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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