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Programm

Akademie für Alte Musik Berlin
Akademie für Alte Musik Berlin © Uwe Arens

Laeiszhalle Hamburg Großer Saal
Mo, 15.4.2019   20 Uhr

Akademie für Alte Musik Berlin / Benjamin Bayl

C.P.E. Bach

Tickets ab € 14,00

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Als 2014 der 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach gefeiert wurde, verlieh die Stadt Leipzig der Akademie für Alte Musik die Bach-Medaille. Eine bedeutende Auszeichnung für das Originalklang-Kammerorchester, das für seine »individuelle Meisterschaft der Ensemblemitglieder sowie ihre besondere Fähigkeit zusammen zu musizieren« gelobt wurde. Großen Anteil an der  Erfolgsgeschichte des Orchesters haben Gastdirigenten wie René Jacobs, Marcus Creed und nicht zuletzt Benjamin Bayl, der eng mit Alte-Musik-Pionieren wie Sir John Eliot Gardiner und Paul McCreesh zusammengearbeitet hat. Unter der Leitung des gebürtigen Australiers Bayl kehrt die Akademie für Alte Musik Berlin jetzt zu Carl Philipp Emanuel Bach zurück. Zu hören ist seine 1774 in Hamburg uraufgeführte, ebenso empfindsame wie aufwühlende Passionskantate »Die letzten Leiden des Erlösers«, bei der sich die Akademie die Bühne mit erstklassigen Gesangssolisten sowie dem von Philippe Herreweghe begründeten Collegium Vocale Gent teilt.

Besetzung

Akademie für Alte Musik Berlin

Collegium Vocale Gent

Berit Solset Sopran

Emőke Baráth Sopran

Elisabeth Kuhlmann Mezzosopran

Benjamin Hulett Tenor

Ludwig Mittelhammer Bass

Dirigent Benjamin Bayl

Programm

Carl Philipp Emanuel Bach
Die letzten Leiden des Erlösers / Passionskantate Wq 233

Einführung mit Habakuk Traber
19 Uhr, Laeiszhalle Hamburg, Kleiner Saal

Konzertreihe

Abonnement

Konzert­übertragung

Das Konzert wird von NDR Kultur aufgezeichnet und am 18.04.2019 ab 20 Uhr ausgestrahlt.

Veranstalter: HamburgMusik / NDR

Gefördert durch den Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V.

Rund um die Veranstaltung

Laeiszhalle

Konzertgastronomie

Neben einem vielfältigen Speisenangebot in den Pausen und vor den Veranstaltungen, sind Sie auch im Anschluss an die Konzerte herzlich im stilvollen Brahms-Foyer willkommen.

Mehr zur Gastronomie

Spielort

Laeiszhalle Hamburg
Großer Saal

Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher.

  • Anfahrt

    Laeiszhalle Hamburg
    Johannes-Brahms-Platz
    20355 Hamburg


    Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.

    Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
    U2: Gänsemarkt / Messehallen
    U1: Stephansplatz  
    Bus 4, 5, 34, 36 109: Stephansplatz
    Bus 3, 35, 36, 112: Johannes-Brahms-Platz
    Die Buslinien 34, 35 und 36 sind aufpreispflichtig.
    Stadtrad: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall

    Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle ist eine eigene Spielstätte. Sie befindet sich am Johannes-Brahms-Platz, ca. drei Kilometer entfernt von der Elbphilharmonie.

  • Parken

    Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße

    Bis 30 Minuten: € 2
    Bis 60 Minuten: € 4
    Jede weitere angefangene Stunde: € 4
    Nachttarif (18 - 6 Uhr): maximal € 11
    24-Stunden-Tarif: maximal € 30

  • Barrierefreie Eingänge

    Großer Saal / Brahms-Foyer
    Gorch-Fock-Wall
    Das Brahms-Foyer ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 75 cm Breite zugänglich.

    Kleiner Saal / Studio E / Künstlereingang
    Dammtorwall 46
    Der Kleine Saal ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 68 cm Breite zugänglich.

    Am Eingang vom Gorch-Fock-Wall stehen drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Direkt vor dem Künstlereingang, am Dragonerstall, stehen sechs Behindertenparkplätze zur Verfügung.


Laeiszhalle Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal © Thies Raetzke