Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
C.P.E. Bach
Unter der Leitung des gebürtigen Australiers Bayl spielt die Akademie für Alte Musik Berlin ein Werk, das in Hamburg Geschichte gemacht hat. Zu hören ist seine 1774 in der Hansestadt uraufgeführte, ebenso empfindsame wie aufwühlende Passionskantate »Die letzten Leiden des Erlösers«, bei der sich die Akademie die Bühne mit erstklassigen Gesangssolisten sowie dem von Philippe Herreweghe begründeten Collegium Vocale Gent teilt. Statt der ursprünglich besetzten Solisten Emőke Baráth, Elisabeth Kuhlmann und Benjamin Hulett treten nun Julia Lezhneva, Sophie Harmsen und Patrick Grahl auf.
Als 2014 der 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach gefeiert wurde, verlieh die Stadt Leipzig der Akademie für Alte Musik die Bach-Medaille. Eine bedeutende Auszeichnung für das Originalklang-Kammerorchester, das für seine »individuelle Meisterschaft der Ensemblemitglieder sowie ihre besondere Fähigkeit zusammen zu musizieren« gelobt wurde.
Großen Anteil an der Erfolgsgeschichte des Orchesters haben Gastdirigenten wie René Jacobs, Marcus Creed und nicht zuletzt Benjamin Bayl, der eng mit Alte-Musik-Pionieren wie Sir John Eliot Gardiner und Paul McCreesh zusammengearbeitet hat.
Akademie für Alte Musik Berlin
Collegium Vocale Gent
Julia Lezhneva Sopran
Berit Solset Sopran
Sophie Harmsen Mezzosopran
Patrick Grahl Tenor
Ludwig Mittelhammer Bass
Benjamin Bayl Cembalo und Leitung
Carl Philipp Emanuel Bach
Die letzten Leiden des Erlösers / Passionskantate Wq 233
Das Konzert wird von NDR Kultur aufgezeichnet und am 18.04.2019 ab 20 Uhr ausgestrahlt.
Veranstalter: HamburgMusik / NDR
Gefördert durch den Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V.
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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