Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Liederabend / Internationales Musikfest Hamburg
Es ist ein seltsam aus der Zeit gefallener Schatz, dieses Kunstlied der Romantik. Gewaltig war etwa das Liedschaffen von Franz Schubert, das von Komponisten wie Robert Schumann, Johannes Brahms oder Gustav Mahler weiterverfolgt wurde. Seine Idee vom Lied bestand in dem langen und genauen Blick in die Seelenlandschaften des Menschen. Die Musicbanda Franui aus Osttirol, die bekannt dafür ist, in bekanntem Repertoire unbekannte Facetten freizulegen, hat zusammen mit dem Bariton Florian Boesch eine Serie von Liedern ausgesucht, die den Moment, die Dauer einer Sekunde, gleichsam unter dem Brennglas der Ewigkeit untersuchen. Werke über das Innehalten und das Erinnern, aber auch über den Stillstand. Zu diesen Kontemplationen hat der schwedische Künstler Jonas Dahlberg eine eindringliche filmische Installation, ein »vergängliches Bühnenbild« kreiert, die die Flüchtigkeit des Lebens vor Augen führt.
Florian Boesch Bassbariton
Musicbanda Franui
Johannes Eder Klarinette, Bassklarinette
Andreas Fuetsch Tuba
Romed Hopfgartner Klarinette, Sopransaxofon, Altsaxofon
Markus Kraler Kontrabass, Akkordeon
Angelika Rainer Harfe, Zither, Gesang
Bettina Rainer Hackbrett, Gesang
Markus Rainer Trompete
Andreas Schett Trompete
Martin Senfter Posaune, Gesang
Nikolai Tunkowitsch Violine
Andreas Schett & Markus Kraler Komposition / musikalische Bearbeitung
Jonas Dahlberg Bühne, Video
Ein Liederabend mit einem vergänglichen Bühnenbild von Jonas Dahlberg
Franz Schubert
Die Vögel D 691
Heidenröslein D 257
Trockne Blumen / aus: Die schöne Müllerin D 795
Gustav Mahler
Die zwei blauen Augen / Lieder eines fahrenden Gesellen
Robert Schumann
Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht / aus: Romanzen und Balladen IV op. 64
Gustav Mahler
Ging heute morgen übers Feld / Lieder eines fahrenden Gesellen
Johannes Brahms
Die Sonne scheint nicht mehr / Deutsche Volkslieder 1894 Nr. 5
Gustav Mahler
Wenn mein Schatz Hochzeit macht / Lieder eines fahrenden Gesellen
Robert Schumann
Der arme Peter / aus: Romanzen und Balladen III op. 53
Franz Schubert
Du bist die Ruh D 776
Johannes Brahms
Da unten im Tale / aus: 42 Deutsche Volkslieder WoO 33
Franz Schubert
Abendstern D 806
Johannes Brahms
Über die Heide hallet op. 86/4
Franz Schubert
Am Tage Aller Seelen D 343 »Litanei auf das Fest Aller Seelen«
Gustav Mahler
Ich hab ein glühend Messer / Lieder eines fahrenden Gesellen
Ich bin der Welt abhanden gekommen / aus: Rückert-Lieder
Veranstalter: HamburgMusik
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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