Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Mozart / Schönberg / Beethoven
Partner-Hanseaten mit Furore
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen hat sich in den letzten Jahren in die Herzen des Hamburger Publikums gespielt – mit stets spritzigen und entsprechend bejubelten Auftritten in der Laeiszhalle. Ehrensache, dass das feurige Hochleistungskollektiv nun auch Einzug in die Elbphilharmonie hält.
Nach zahlreichen Kostproben aus den maßstabsetzenden Beethoven-, Schumann- und Brahms-Zyklen des Orchesters unter seinem Chefdirigenten Paavo Järvi legt das Programm der Eröffnungssaison den Fokus nun auf die enge, man möchte sagen familiäre Beziehung zwischen den beiden Hansestädten und ihren musikalischen Protagonisten.
So tritt im ersten Konzert der in Hamburg geborene und weltweit gefeierte Geiger Christian Tetzlaff auf die Bühne (noch der Laeiszhalle), um als leitender Solist gleich zwei Violinkonzerte zu zelebrieren. Anfang März führt der neue Elbphilharmonie-Residenzkomponist und Dirigent Matthias Pintscher die Bremer in ihr neues Hamburger Wohn- und Spielzimmer am Hafen ein, das sie künftig im Wechsel mit der Laeiszhalle bespielen werden werden. Im Gepäck hat Pintscher neben Mendelssohns »Schottischer Sinfonie« auch ein eigenes Werk – genau wie Hamburgs ehemaliger Staatsopern-Intendant Peter Ruzicka, der im Mai ebenfalls als Dirigent und Komponist ans Pult der »DDKB« tritt, begleitet von der Sopranistin Anna Prohaska. Willkommen zu Hause, Kammerphilharmonie!
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Mozart / Schönberg / Beethoven
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Dvořák / Kurtág / Pintscher
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Schubert / Ruzicka / Mahler
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