Der Eingang zum Studio E befindet sich am Dammtorwall 46.
Tatiana Liakh, Klavier
»Hexentanz und Wiegenland«
Beschreibung
Die weißrussische Pianistin Tatiana Liakh stammt aus einer Musikfamilie – ihr Vater Lev war Dirigent am Großen Opernhaus in Minsk, ihre Mutter Sängerin des Staatlichen Rundfunkchors. Tatiana Liakh studierte bei den führenden Klavierpädagogen in Minsk, Köln, Moskau, Como, München und Madrid. Früh gewann sie internationale Auszeichnungen, u. a. beim Franz Liszt Wettbewerb in Weißrussland. An der Seite des Russischen Nationalorchesters unter Fouat Mansurov debütierte sie 2002 im Auditorio Nacional Madrid und im Palau de la Música Barcelona. In der Folgezeit konzertierte sie mit Orchestern wie den Warschauer Symphonikern, dem Russischen Nationalorchester, sowie der Philharmonie der Nationen und dem Kammerorchester Köln in Deutschland, Spanien, Italien, Russland, Weißrussland und in der Schweiz. 2006 gastierte Tatiana Liakh im Concertgebouw Amsterdam, um das Klavierkonzert von Robert Schumann anlässlich des 150. Todestages gemeinsam mit der Weißrussischen Nationalphilharmonie unter Leitung ihres Vaters Lev Liakh aufzuführen. Herausragende Kritiken erhielt sie auch im kammermusikalischen Zusammenspiel mit Musikern wie Daniel Müller-Schott, Alexander Buslov, Alexey Semenenko, Kirill Soldatov und Esa Tapani. Musikalisch besonders verbunden fühlt sich die Künstlerin den Werken von Beethoven, Schubert, Chopin und Liszt sowie den Komponisten ihrer Heimat.
Besetzung
Tatiana Liakh Klavier
Programm
Sergej Rachmaninow
Variationen über ein Thema von Corelli op. 42
Frédéric Chopin
Nocturne cis-Moll op. 27/1
Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20
***
Eugene Aleksandrovich Glebov
Sechs Fantastische Tänze
Franz Liszt
Étude a-Moll / aus: Grandes Études de Paganini S 141
Ständchen S 558/9 / aus: Zwölf Lieder von Schubert S 558
Ungarische Rhapsodie Des-Dur S 244/6
Veranstalter: Euregio Musikfestival UG
Spielort
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Laeiszhalle
Studio E
Das Studio E ist eine charmante kleine Bühne mit direktem Tageslichteinfall und bietet 150 Zuschauer:innen Platz. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
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Eingang
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Garderoben
Im Studio E steht keine bewachte Garderobe zur Verfügung. Jacken und und Taschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
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Toiletten
Toiletten finden Besucher:innen im Eingangsbereich.
Eine barrierefreie Toilette gibt es aktuell noch nicht.
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Anfahrt & Parken
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: StephansplatzStadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
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Laeiszhalle nicht gleich Elbphilharmonie
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
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Das richtige Timing
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor VeranstaltungsbeginnVeranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der EinführungWenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
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Barrierefreiheit
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
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Foto- und Filmaufnahmen
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
Anmeldung erforderlich. Wenn Sie noch kein Elbphilharmonie-Kundenkonto besitzen, können Sie sich schnell und einfach registrieren.

