Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Dukas / Boesmans / Mahler
Bei diesem besonderen Konzert werden die Symphoniker Hamburg mit Dirigent Sylvain Cambreling von der preisgekrönten Sopranistin und gefeierten Opernsängerin Sarah Wegener begleitet. Auf dem Programm stehen Stücke von Paul Dukas, Philippe Boesmans und Gustav Mahler.
Paul Dukas ist vor allem durch seinen Orchester-Streich »Der Zauberlehrling« bekannt, der schon den frühen Walt Disney höchstpersönlich inspirierte. Weniger bekannt ist die Dukas-Oper »Ariane et Barbe-Bleue« aus dem Jahr 1907. Schon die Ouvertüre erzählt die Geschichte von Herzog Blaubart, der drei Töchter umwirbt und ihnen drei Schlüssel für Türen seines Schlosses überreicht – mit der Auflage, nur einen einzigen Raum nicht zu öffnen. Insbesondere im Vorspiel zum dritten Akt zeigt Dukas seine ganze Orchesterzauberkraft; unheimlich, dramatisch, märchenhaft.
Während die »Trakl-Lieder« des im April 2022 verstorbenen Belgiers Philippe Boesmans‘ ebenfalls brillante Orchesterdunkelheiten enthalten, ertönt nach der Pause die wohl lichteste Sinfonie Gustav Mahlers. Doch auch hinter dem Licht dieses Werks stecken dunkle Untiefen. Schon der große Mahler-Wiederentdecker Leonard Bernstein sagte bei einer Aufführung der Sinfonie im Jahr 1960: »Der Mann, der diese fröhlich-glückselige Musik schrieb, war einer der unglücklichsten Menschen aller Zeiten! Und der Grund, warum er so unglücklich war, war nämlich genau dieser Zwiespalt in ihm selbst. In dieser einerseits so entzückend lustigen Symphonie werdet ihr auch immer eine Stimme des Weinens hören – die Stimme des anderen Mahler. Als würde jemandem das Herz gebrochen werden. Und zwar ganz plötzlich, inmitten fröhlichster Musik!«
Symphoniker Hamburg
Sarah Wegener Sopran
Dirigent Sylvain Cambreling
Paul Dukas
Vorspiel zum dritten Akt der Oper »Ariane et Barbe-Bleue«
Philippe Boesmans
Trakl-Lieder / Bearbeitung für Kammerorchester von Sylvain Cambreling
– Pause –
Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 4 G-Dur für großes Orchester und Sopran
Veranstalter: Symphoniker Hamburg
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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