Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Golijov / Rachmaninow
»Musik hat die Macht, Klangschlösser in unserer Erinnerung zu bauen.« Osvaldo Golijov wurde 1960 in Buenos Aires als Sohn osteuropäischer Einwanderer mit jüdischen Wurzeln geboren, studierte in Jerusalem und siedelte dann in die USA über. Mit »The Dreams and Prayers of Isaac the Blind« schrieb er 1994 ein emotionales Werk mit Klezmer-Anklängen – mal faszinierend-sphärisch, mal verzweifelt-aufgewühlt und mit einem grandiosen musikalischen Sonnenaufgang im Finale. Solist ist der Klarinettist David Orlowsky, über den es heißt: »Er lässt sein Instrument erzählen, spricht auf ihm, lässt es lachen, schluchzen und sanft spotten.«
Der junge amerikanische Dirigent James Feddeck leitet danach durch die spätromantische Partitur von Rachmaninow – der oft harsche Kritik ertragen musste und sich selbst fragte, ob »nicht alles Unsinn ist«. Aber er brauchte das Komponieren halt wie »Atmen oder Essen«. Nachdem seine erste Sinfonie als zu banal durchgefallen war, überwand er erst durch eine Hypnose-Therapie den »psychischen Sperrmechanismus« gegenüber der Gattung. Dennoch hielt er seine Zweite Sinfonie zunächst ängstlich zurück. Aber das Geheimnis wurde ihm entlockt, und der Erfolg war ihm nach der Uraufführung im Jahr 1908 sicher – auch wenn das inhaltsschwere Werk augenzwinkernd einmal als »Mütterchen Russlands gesammelter Weltschmerz« charakterisiert wurde.
Symphoniker Hamburg
David Orlowsky Klarinette
Dirigent James Feddeck
Osvaldo Golijov
The Dreams and Prayers of Isaac the Blind
Sergej Rachmaninow
Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27
Symphoniker Hamburg / Das große Abo
Symphoniker Hamburg / Das kleine Abo
Veranstalter: Symphoniker Hamburg
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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