Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
»An AMERICAN NIGHT of SWING«
Die AMERICAN NIGHT of SWING vereint die Höhepunkte amerikanischer Swing-Musik in einem Programm. Die größten Erfolge der Swing-Legenden Benny Goodman, Tommy Dorsey, Artie Shaw, Duke Ellington, Count Basie und Glenn Miller werden Ihnen dargeboten von einem der herausragendsten Orchester unserer Zeit unter der Leitung von Andrej Hermlin. Begleiten Sie »Swing King« Andrej Hermlin und seine Big Band auf eine Reise in das Amerika der 30er Jahre, in die große Zeit einer Musik, die in unseren Tagen eine bemerkenswerte Renaissance erlebt - Swing! Das Repertoire umfasst zahlreiche bekannte, aber auch seltene Originalarrangements, Melodien der berühmtesten Orchester der Swingära, wie dem von Benny Goodman oder Glenn Miller, aber auch eigene Arrangements von Andrej Hermlin. Unter der Leitung von Andrej Hermlin entwickelte sich das 1986 gegründete SWING DANCE ORCHESTRA zum bedeutendsten und erfolgreichsten deutschen Swing-Orchester. Die Geschichte der Band beginnt in einer Garage in Ost-Berlin: Dort treffen sich vier Freunde, alle Anfang 20 mit dem Wunsch authentischen Swing zu spielen. Ihren ersten Auftritt hatte die Band im Frühjahr 1987 unter dem Namen SWING DANCE BAND in einem Etablissement namens »Klub der Bauarbeiterjugend«. Nach einigen Jahren treten sie, neu eingekleidet, umbenannt und um Gitarrist und Sängerin erweitert bereits auf größeren Bällen und Bühnen auf. Im Herbst 1997 erscheint mit »We´re gonna dance« ihr erstes Album bei BMG Berlin und löst ein Medienecho aus, dass sie in ganz Deutschland bekannt macht. Sie glänzen in zahlreichen Auftritten in Funk und Fernsehen, beteiligen sich an Filmproduktionen und touren unter anderem durch das Heimatland des Swing, die USA. 1999 folgt das Zweite vielbeachtete Album »Here we go« welches neben klassischen Swing-Arrangements, wie »Tuxedo Junction« auch Filmmelodien und selbst komponierte Stücke umfasst. 2001 geht ein Herzenswunsch des Bandleaders in Erfüllung: Das Orchester wird zur 16-köpfigen Big Band erweitert und es entsteht das Album »Life goes to a Party«. Der unverwechselbare Big Band Sound des Orchesters ist geschaffen und es geht auf eine triumphale Tournee nach New York. Dort treten sie im legendären Rainbow Room des Rockefeller Centers, dem Hotel »Pennsylvania« und zum »Midsummer Night Swing« auf der Lincoln Plaza auf. Das Album »Live in New York« ist Zeuge der erstaunlichen Entwicklung, die in einer Garage begann und mit dem Auftritt in der traditionsreichen Hamburger Laeiszhalle noch lange nicht zu Ende ist. Das Swing Dance Orchestra besteht aus 16 Musikern und spielt Musik zum Zuhören und Tanzen. Dabei legt die Band größten Wert auf Authentizität, angefangen bei der maßgeschneiderten Garderobe der Musiker, über stilechte Bandstands und Mikrofone bis zum Auftreten der Gesangssolisten - und versetzt Sie somit in die goldene Ära des Swing. Mit dabei bei diesem Auftritt sind neben der Big Band auch die Vocalgroup »The Skylarks« und der Sänger David Rose.
Swing Dance Orchestra
The Skylarks Vokalensemble
David Rose Gesang
Leitung Andrej Hermlin
Musik von Benny Goodman, Tommy Dorsey, Artie Shaw, Duke Ellington, Count Basie und Glenn Miller
Veranstalter: Hamburger Theater- und Konzert-Kontor
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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