Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Widmann / Beethoven
Von »dunklen Saiten« bis zum strahlenden C-Dur-Triumph: Das Konzert des NDR Sinfonieorchesters unter der Leitung seines Chefdirigenten Thomas Hengelbrock ist ganz von der alten lateinischen Redewendung »per aspera ad astra« (frei übersetzt: »durch Mühsal zu den Sternen«) bestimmt. Jörg Widmann ist einer der erfolgreichsten deutschen Komponisten der Gegenwart. Zuletzt sorgte die Aufführung seines »Teufel Amor« durch Thomas Hengelbrock und das NDR Sinfonieorchester in Hamburg für lang anhaltenden Applaus. Als ein »Exzess-Stück« charakterisiert Widmann sein im Jahr 2000 auf der EXPO in Hannover uraufgeführtes, dem Cellisten Jan Vogler gewidmetes Werk »Dunkle Saiten«. Durch zwei instrumental eingesetzte Frauenstimmen sprengt es den Rahmen eines traditionellen Cellokonzerts. »Das Stück hat mir die Wanderung durch extremste emotionale Bereiche abgetrotzt/ermöglicht«, kommentiert Widmann. »Die Funktion des Solo-Cellos ist die eines Gedicht-Ichs. Ununterbrochen singt, weint, kämpft es gegen immer größere orchestrale Gewalten, bis es nach etwa einer halben Stunde erschöpft aufgibt… Die gerufenen Geister der Dunkelheit verschwinden erst, als das Cello zurückkehrt und in lichtere Gefilde entschwebt.« Den Gang aus der Dunkelheit zum Licht vollzieht sodann auch Beethovens Fünfte nach: Vom weltweit bekannten Beginn, wo »das Schicksal an die Pforte klopft«, bis hin zum sieghaft auftrumpfenden Finale ist es ein langer Weg.
NDR Sinfonieorchester
Sarah Wegener Sopran
Tora Augestad Mezzosopran
Jan Vogler Violoncello
Dirigent Thomas Hengelbrock
Jörg Widmann
Dunkle Saiten / für Violoncello, Orchester und zwei Frauenstimmen
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
Veranstalter: NDR
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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