Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Bartók / Illés / Ligeti
Fast schon überfällig ist das Comeback der Ausnahme-Klarinettistin Sabine Meyer beim NDR Sinfonieorchester. Für viele ist die Klarinette unzertrennlich mit dem Namen Meyers verbunden, ist es doch maßgeblich ihr zu verdanken, dass das Instrument die internationalen Konzertpodien zurückerobert hat.Jetzt präsentiert Sabine Meyer dem Publikum im Norden sogar ein ganz neues Werk: Gemeinsam mit dem Lucerne Festival hat der NDR beim ungarischen Komponisten Márton Illés ein Klarinettenkonzert in Auftrag gegeben, das in den Konzerten mit dem NDR Sinfonieorchester seine deutsche Erstaufführung erlebt. Illés beschreibt sich selbst als einen Musiker, der seine Inspiration aus der ungarischen Volksmusik bezieht: »Ich würde meine Kompositionen, ähnlich wie bei Béla Bartók, als Synthesen aus mehreren Kulturressourcen sehen.« Eine solche Synthese ist überhaupt das gesamte Programm des Konzertabends: Wie bei seinem umjubelten Debüt beim NDR Sinfonieorchester 2014 nimmt der slowakische Dirigent Juraj Valčuha erneut die Musik des osteuropäischen Kulturraums rund um Donau und Moldau in den Fokus. Illés’ Novität trifft auf die folkloristische Tanz-Suite seines Landsmanns und Vorbilds Béla Bartók. Der Ungar György Ligeti wiederum drückte in seinem Concert Românesc die tiefe Liebe zur rumänischen Volksmusik und zur rumänischsprachigen Kultur schlechthin aus. Und der in Mähren geborene Leoš Janáček widmete der Stadt Brünn mit seiner glanzvoll-virtuosen Sinfonietta ein patriotisches, natürlich wiederum folkloristisch inspiriertes Denkmal.
NDR Sinfonieorchester
Sabine Meyer Klarinette
Dirigent Juraj Valčuha
Béla Bartók
Tanz-Suite Sz 77
Márton Illés
Re-akvarell für Klarinette und Orchester / Deutsche Erstaufführung
György Ligeti
Concert Românesc
Leoš Janáček
Sinfonietta für Orchester op. 60
Veranstalter: NDR
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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