Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Sibelius / Vasks / Tschaikowsky
»Vox amoris« – die Stimme der Liebe: Welche Musik sänge nicht von diesem größten Gefühl der Menschheit? Andris Poga spürt ihm in persönlich bevorzugtem Repertoire nach: Vor allem als Experte für Tschaikowsky und Gegenwartsmusik gefeiert, debütiert der Lette beim NDR Sinfonieorchester mit einem Werk seines Landsmanns Pēteris Vasks und Tschaikowskys Fünfter Sinfonie. Andris Poga war Assistant Conductor in Boston und beim Orchestre de Paris, führte die Münchner Philharmoniker auf Tournee nach Asien und ist seit 2013 Musikdirektor des Lettischen Nationalorchesters in Riga. Sein erstes Programm mit dem NDR Sinfonieorchester könnte schlüssiger und intensiver kaum sein. Wenn man Schmetterlinge im Bauch hat und auf Wolke sieben schwebt, ist auch die Rede von den Frühlingsgefühlen nicht weit. nd so eröffnet Jean Sibelius’ »Frühlingslied« für Orchester den Liebes- Reigen und zaubert einen »nordisch anmutigen, frischen Klang« (so der Musikkritiker Karl Flodin) in den norddeutschen Herbst.Als eine »Love Story« für Violine und Streichorchester beschrieb Pēteris Vasks seine 2008/2009 komponierte Fantasie »Vox amoris«. Der emotional berührenden, in entrückte Klangwelten entführenden Musik des Letten kann man sich schwer entziehen. Roland Greutter, Konzertmeister des NDR Sinfonieorchesters, verblüffte das Publikum hier schon vor einigen Jahren mit Vasks’ Violinkonzert »Fernes Licht«.Nach der Pause dann die wohl populärste Sinfonie eines Komponisten, dessen Musik als Inbegriff großer Gefühle und entfesselter Leidenschaft gilt: Tschaikowskys Fünfte führt den Hörer von der »völligen Ergebung in das Schicksal« im 1. Satz über Melodien voll schwärmerischer Liebe im 2. Satz bis zum strahlenden Triumph im Finale.
NDR Sinfonieorchester
Roland Greutter Violine
Dirigent Andris Poga
Jean Sibelius
Frühlingslied op. 16
Pēteris Vasks
Vox amoris / Fantasie für Violine und Orchester
Piotr I. Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Veranstalter: NDR
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
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