Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Dvořák / Schostakowitsch / Mussorgsky
Dvořák, Schostakowitsch, Mussorgsky, Ravel: vier Namen, die für plastische, farbintensive Musik stehen. Das alles unter der dynamischen Leitung von Krzysztof Urbański - ein bildgewaltiger Konzertabend ist garantiert. Seit mehreren Jahren begeistert Urbański mit seiner charismatischen Ausstrahlung und seinen fulminanten Interpretationen Musiker und Publikum. In der aktuellen Spielzeit tritt der junge polnische Dirigent, der 2014 bei den Berliner Philharmonikern debütiert, seinen Posten als Erster Gastdirigent an. Zuerst trifft Dvořáks »Heldenlied« auf Dmitri Schostakowitschs Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester. »Energie, Entschlossenheit und Kraft« - so Dvořák selbst - begegnen einem Paradebeispiel für parodistische Elemente in der Musik. Schon die Besetzung von Schostakowitschs Konzert verspricht unerwartete Töne. Der kroatische Pianist Dejan Lazić und Guillaume Couloumy, Solo-Trompeter des NDR Sinfonieorchesters, laden zu einem virtuosen Parforceritt durch die Musikgeschichte. Ravel, Mahler, Beethoven und Haydn schauen in Zitaten um die Ecke; Walzer, Cancan, Galopp und Zirkusmusik werden unbekümmert mit einer Streicherfuge vermischt. Vielfarbig geht es auch nach der Pause weiter, wenn Mussorgskys Klassiker »Bilder einer Ausstellung« in Ravels kongenialer Orchesterfassung auf dem Programm steht. Im Andenken an den befreundeten Maler Viktor Hartmann schrieb Mussorgsky einen Zyklus von Klavierstücken über dessen Kunstwerke. Ravel verlieh den suggestiven Bild-Kompositionen ihr klangprächtiges orchestrales Erscheinungsbild und nutzte dabei - wie könnte es anders sein? - die ganze Palette der Instrumentationskunst. Saxofon-Solo und Glockengeläut inklusive!
NDR Sinfonieorchester
Guillaume Couloumy Trompete
Dejan Lazić Klavier
Dirigent Krzysztof Urbański
Antonín Dvořák
Heldenlied / Sinfonische Dichtung op. 111
Dmitri Schostakowitsch
Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-Moll op. 35
Modest Mussorgsky / Maurice Ravel
Bilder einer Ausstellung
Veranstalter: NDR
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
Anmeldung erforderlich. Wenn Sie noch kein Elbphilharmonie-Kundenkonto besitzen, können Sie sich schnell und einfach registrieren.