Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Grieg / Lidholm / Sibelius
»Es ist faszinierend, wie erstaunlich frisch dieses Stück noch heute wirkt«. So äußert sich Herbert Blomstedt über Ingvar Lidholms Werk »Poesis«, das er vor mehr als 50 Jahren in Stockholm zur Uraufführung brachte und nun in Hamburg präsentiert. Gleiches könnte man freilich auch über Blomstedt selbst sagen: Der 88-jährige Dirigent wirkt so jugendlich und energiegeladen wie eh und je. Nachdem Blomstedt in der letzten Saison beim NDR Sinfonieorchester mit Bruckner reüssierte, hat der sympathische Schwede diesmal Partituren von drei Komponisten seiner nordischen Heimat im Gepäck. Den Anfang macht die beliebte »Peer Gynt«-Suite des Norwegers Edvard Grieg. Inspiriert von Episoden aus dem Drama seines Landsmanns Henrik Ibsen, schuf der Komponist mit der »Morgenstimmung« oder dem »Tanz in der Halle des Bergkönigs« wahre Evergreens der klassischen Musik.»Poesis« heißt im Griechischen so viel wie »gestalten«. Und genau darum geht es im 1964 uraufgeführten Werk des Schweden Ingvar Lidholm: um die Kunst des Komponierens an sich. Gerne orientiert man sich dabei an der Natur als gestaltender Kraft schlechthin. Blomstedt beschreibt so den Beginn des Werks mit seinem geheimnisvollen Rhythmus als »völlig natürlich«. »Es ist wie bei den Pilzen im Wald: Sie wachsen nicht in geraden, geometrischen Linien, sondern schießen nach den ganz eigenen Bedingungen der Natur aus dem Boden.« Den Abschluss des Konzerts macht ein Meilenstein nordischer Sinfonik: Die Zweite ist bis heute die wohl meistgespielte Sinfonie des Finnen Jean Sibelius und spornte seinerzeit zahlreiche skandinavische Komponisten zu ähnlichen Werken an. Vom pastoralen Beginn der Sinfonie geht die Reise über den elegischen zweiten und den quirligen dritten Satz bis zum sieghaft durchbrechenden, hymnischen Finale.
NDR Sinfonieorchester
Dirigent Herbert Blomstedt
Edvard Grieg
Peer Gynt Suite Nr. 1 op. 46
Ingvar Lidholm
Poesis
Jean Sibelius
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43
Veranstalter: NDR
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
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