Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Schostakowitsch / Beethoven
Er ist ein guter Bekannter beim NDR Sinfonieorchester und genießt seit vielen Jahren unangezweifelt den Ruf einer der besten Geiger unserer Zeit zu sein: Frank Peter Zimmermann. Nach seiner spektakulären Interpretation des 1. Violinkonzerts von Schostakowitsch kehrt er mit dessen Schwesterwerk zurück. Am Pult steht erneut Alan Gilbert, der dem Orchester auch nach seiner Zeit als Erster Gastdirigent verbunden bleibt. Eigentlich war das Zweite Violinkonzert von Dmitri Schostakowitsch ja als Geschenk zum 60. Geburtstag des Widmungsträgers David Oistrach gedacht – dumm gelaufen nur, dass Schostakowitsch sich geirrt hatte und Oistrach im Jahr 1967 erst 59 Jahre alt wurde … Sei’s drum, der Qualität des eher traditionell gestalteten Violinkonzerts in der ungewöhnlichen Tonart cis-Moll hat diesem Versehen keinen Abbruch getan. Man hört es im Vergleich zum Vorgängerwerk viel zu selten. Übrigens: Frank Peter Zimmermann feierte im Februar 2015 tatsächlich seinen 50. Geburtstag!»Komponiert zum feierlichen Andenken eines großen Menschen«, schrieb Beethoven auf das Titelblatt seiner berühmten »Eroica«-Partitur. Wer dieser große Mensch ist, darüber lässt sich nur spekulieren. Napoleon schied ganz schnell wieder aus, nachdem er nach Beethovens Auffassung »die Menschenrechte mit Füßen« getreten hatte. In jedem Fall geht es in dieser bahnbrechenden Sinfonie nicht mehr um gepflegte Unterhaltung, sondern um die Vermittlung großer Ideen, gleich einer »Volksrede an die Menschheit« (Adorno). Vom ersten Tuttischlag an wird der Hörer zwingend zum Mitdenken aufgefordert – passive Genießerpose adé!
NDR Sinfonieorchester
Frank Peter Zimmermann Violine
Dirigent Alan Gilbert
Dmitri Schostakowitsch
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 op. 129
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«
Veranstalter: NDR
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
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