Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Dalbavie / Bartók / Tschaikowsky
Von der überwältigenden Kraft der Tschaikowsky-Interpretationen Christoph Eschenbachs konnte man sich in der Vergangenheit beim NDR Sinfonieorchester schon mehrfach überzeugen. Äußerste Emotionalität, dunkle Klangschwere und breit ausmusizierte Höhepunkte – darauf darf man sich freuen, wenn der ehemalige Chefdirigent des Orchesters seine Tschaikowsky-Serie jetzt mit der schicksalhaften Vierten Sinfonie fortsetzt. Tschaikowsky bezeichnete sie einmal als »Nachempfindung der Fünften von Beethoven in Bezug auf deren Grundidee«. Daneben gibt es ein Wiedersehen mit Eschenbachs regelmäßigem Musizierpartner Tzimon Barto. Der feinsinnige »Bodybuilder am Klavier«, der mehrere Sprachen fließend spricht und auch als Dichter von sich Reden macht, hat eines der schwierigsten Werke der Klavierliteratur im Gepäck: das Zweite Klavierkonzert von Béla Bartók. 1933 uraufgeführt, trifft es mit seiner neoklassischen Grundhaltung, seiner fesselnden Rhythmik und der »Gefälligkeit in seinem thematischen Material« (Bartók) die unterschiedlichsten Geschmäcker. Ähnliches gilt für den französischen Komponisten Marc-André Dalbavie, dessen Musik nach vielen Richtungen hin offen ist. Mit seinem 2007 uraufgeführten Stück »La source d’un regard« hat er der jüngeren französischen Tradition ein Denkmal gesetzt. Das Werk ist eine Hommage an Olivier Messiaen, dessen Harmonik und Rhythmik aber auch dessen Interesse am melodischen »plain-chant« Dalbavie mit seiner eigenen Idee von einer »neuen Konsonanz« verband.
NDR Sinfonieorchester
Tzimon Barto Klavier
Dirigent Christoph Eschenbach
Marc-André Dalbavie
La Source d’un regard
Béla Bartók
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 Sz 95
Piotr I. Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Veranstalter: NDR
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
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