Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Christoph Eschenbach hat ein treffsicheres Gespür für großartige Pianistentalente. Das hat sich schon im Fall von Lang Lang bewiesen. Im Februar 2014 präsentiert Eschenbach den deutsch-koreanischen Pianisten Christopher Park erstmals beim NDR Sinfonieorchester. Park ist Solist in Franz Liszts Bearbeitung von Schuberts »Wanderer-Fantasie« für Klavier und Orchester. Sie liefert zugleich das Motto für das Konzertprogramm: das Wandern als ewiges Thema der Romantik. Den Titel »Wanderer-Fantasie« erhielt Schuberts Klavierwerk tatsächlich erst durch Liszt, der sich dabei auf Schuberts Zitat seines eigenen Liedes »Der Wanderer« im Adagio-Satz der Fantasie berufen konnte. Mit ihrem typischen Schreitrhythmus wird diese Melodie zur Keimzelle des gesamten Werks. Einer der berühmtesten romantischen Wanderer ist Lord Byrons »Manfred«. Von tiefem Weltschmerz geplagt, irrt er einsam in den Alpen auf der Suche nach Erlösung von seinen Leiden umher – der Inbegriff einer romantischen Seele! Und der Komponist Milij Balakirew lag völlig richtig, als er Peter Tschaikowsky den »Manfred«-Stoff ans Herz legte. Dieser schrieb nach dem Vorbild von Berlioz’ »Symphonie fantastique« gleich eine ausgewachsene Symphonie über Manfreds Schicksal. Das schmerzliche Leitmotiv der »Manfred-Sinfonie« stellt die Verbindung zum Anfang des Konzerts her: Es findet sich ganz ähnlich in Tschaikowskys Fantasie-Ouvertüre »Hamlet« wieder. Parallel zur Fünften Sinfonie entstanden, lehnt sich dieses Werk im Aufbau deutlich auch an die ungleich bekanntere »Romeo und Julia«-Ouvertüre an.
NDR Sinfonieorchester
Christopher Park Klavier
Dirigent Christoph Eschenbach
Piotr I. Tschaikowsky
Hamlet / Ouvertüre op. 67
Franz Liszt
»Wanderer-Fantasie« von Franz Schubert für Klavier und Orchester
Piotr I. Tschaikowsky
Manfred / Sinfonie in vier Bildern h-Moll op. 58
Veranstalter: NDR
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
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