Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
»Mein Denken als Dirigent ist entscheidend beeinflusst vom eigenen Komponieren, und umgekehrt«, sagt Matthias Pintscher. Wie so mancher berühmte Vorgänger teilt er seine Zeit gleichmäßig zwischen dem Dirigentenpult und dem Schreibtisch auf. Matthias Pintschers Werke werden weltweit von den bedeutendsten Orchestern aufgeführt. Daneben ist er als Interpret nicht nur für zeitgenössische Musik, sondern auch für das große sinfonische Repertoire des 19. und 20. Jahrhunderts gefragt. Vor allem die französische Musik hat es Pintscher dabei angetan, was er gleich zu Beginn seines Konzerts mit dem NDR Sinfonieorchester in Ravels von Märchen inspirierter »Ma mère l’Oye«-Suite unterstreicht. Am Ende darf dann die Orgel der Laeiszhalle einmal alle Register ziehen: Für seine 1885/86 in Paris komponierte Dritte Sinfonie sah Camille Saint-Saëns eine gleichermaßen singuläre wie klanggewaltige Besetzung aus großem Sinfonieorchester mit Harfe, vierhändigem Klavier und Orgel vor. Spätestens im finalen Maestoso führt das zu einem erhebenden Klangrausch, der alle vorherigen morbiden Andeutungen (inklusive »Dies irae«-Zitat) vergessen macht…In der ersten Hälfte des Konzerts gibt es eine Europäische Erstaufführung zu erleben: Jeroen Berwaerts, Solo-Trompeter des NDR Sinfonieorchesters, spielt das neue, vom NDR und der Suntory Hall Tokio in Auftrag gegebene Trompetenkonzert des 1955 in Japan geborenen Komponisten Toshio Hosokawa. »Musik ist der Ort, an dem sich Töne und Schweigen begegnen«, ist das Credo Hosokawas, der sich in seiner Arbeit gleichermaßen von westlicher und asiatischer Musiktradition sowie von den Vorstellungen des Zen Buddhismus leiten lässt.
NDR Sinfonieorchester
Jeroen Berwaerts Trompete
Daniel Roth Orgel
Dirigent Matthias Pintscher
Maurice Ravel
Ma mère l'oye / Ballettmusik
Toshio Hosokawa
Konzert für Trompete und Orchester / Europäische Erstaufführung
Camille Saint-Saëns
Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78 »Orgelsinfonie«
Veranstalter: NDR
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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