Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
»Everybody’s Showgirl«
Die Bühne ist schon immer ihr zu Hause. Nun endlich, pünktlich zum 50. Geburtstag, hat sie sich neu eingerichtet. Mit einem Flügel zum lasziven Räkeln, einem großen Bühnenbild und natürlich auch einer Showtreppe! Mit großer Band, sexy Tänzern und neuen Liedern. Big Show für Gayle Tufts! heißt es jetzt kompromisslos - und das wurde auch höchste Zeit. Denn um dieser kraftvollen Naturgewalt des Live-Entertainments ihre ungezügelte, pointenreiche Entfaltung zu ermöglichen, bedarf es schon einer Show in der Laeiszhalle. Und die wurde ihr mit »Everybody’s Showgirl« nun auf den Leib geschneidert. »Nach fast 20 Jahren in Deutschland, fast 30 Jahren auf der Bühne und fast 50 Jahren auf diesem Planeten würde ich »Showgirl« als meinen Beruf bezeichnen – a Girl who does Shows«, meint Gayle Tufts. Virtuos in nahezu allen Bereichen der Unterhaltungskunst, kommen hier nun alle Qualitäten dieser außergewöhnlichen, energiegeladenen Künstlerin zum Tragen. Wie schon zuvor in New York City, wo sie Schauspiel und Theaterwissenschaft studierte, hat sich die in Massachusetts geborene Wahl-Berlinerin auch in Deutschland mit der Leidenschaft einer wahrhaften Überzeugungstäterin einen Namen als Entertainerin gemacht. Unvergessen sind ihre erfolgreichen Shows wie »Soul Sensation«, »White Christmas« oder »Gayle Tufts rockt!«. Auf unzähligen Bühnen in ganz Deutschland wurde ihr lachtränentreibender Umgang mit den Absurditäten des Alltags gefeiert. In den beliebtesten TV-Shows - Johannes B. Kerner, NDR Talkshow, MDR Riverboat, Quatsch Comedy Club - war ihr unvergleichliches »Denglisch«, eine Mischung aus Englisch und Deutsch, eine erfrischende Abwechslung für Millionen von Zuschauern. Ihre Bücher und CD’s finden bei einem großen Publikum reißenden Absatz. Das mag auch an ihrem ungebrochenen ur-amerikanischen Optimismus liegen, den Thomas Hermanns treffend so auf den Punkt bringt: »Gayle verkörpert auf der Bühne immer eine sehr starke Hoffnung. Man kommt immer aus ihrer Show und denkt: Ja, morgen wird’s besser!«. Spätestens seit Hermanns bei der ersten Gayle-Tufts-Solo-Show in New York Regie führte, verbindet beide eine langjährige Freundschaft und erfolgreiche Zusammenarbeit. Jetzt schrieben sie gemeinsam das Buch für die Show, deren Credo Gayle Tufts so beschreibt: »Ich finde »Everybody’s Showgirl« eine sehr demokratische Berufsbeschreibung – I’m here for you! Ich bin hier für Euch! How can I help«. Und wirklich fügen sich in »Everybody’s Showgirl« nun alle Segmente dieser multiplen Entertainerin aus Autorin, Sängerin, Moderatorin und Stand-Up Comedian zu einer ganzheitlichen Bühnenpräsenz aufs trefflichste zusammen. Sicherlich auch eine Folge der aufwendigen Vorbereitung des hochkarätig besetzten deutsch-amerikanischen Kreativ-Konsortiums. Von der Zeitschrift Opernwelt als »beste Nachwuchschoreographin« ausgezeichnet, hat die Amerikanerin Melissa King das Publikum schon mit Inszenierungen wie »West Side Story«, »Crazy for You« oder auch die »Schöne und das Biest« begeistert. Nun führt sie Regie in »Everybody’s Showgirl« und zeichnet darüber hinaus auch für die Choreographie verantwortlich. Mit Thomas Zaufke steuert hier ein Mann Kompositionen bei, der der Gattung Musical in den letzten Jahren mit »Babytalk« und »Hexe Hilary geht in die Oper« eine vollkommen neue, überraschende Tonalität gegeben hat. Für die musikalische Leitung konnte Michael Dixon gewonnen werden, der nicht nur für »Cats« in Hamburg, Amsterdam und Paris als Musikalischer Leiter tätig war, sondern auch in Berlin an der UdK eine Professur für Gesang im Studiengang Musical/Show hat und seit Jahren Gayles Gesangslehrer ist. Vor allem aber ist diese Show natürlich zu 100 Prozent Gayle Tufts selbst. Als künstlerische Vorbilder bezeichnet sie Klassiker wie Bette Midlers »Divine Madness« oder Liza Minelli‘s »Liza With A.Z.«. Und so erinnert auch »Everybody’s Showgirl« – mehr noch als an das permanent glitzernde Las Vegas – an die große Tradition unvergesslicher Broadway-Shows: »Broadway bedeutet für mich quality entertainment! Unterhaltung mit Herz und Hirn.« Und so ist es kein Zufall, dass Gayle Tufts, die inzwischen zu Berlin gehört wie das Brandenburger Tor oder die Siegessäule, mit »Everybody’s Showgirl« nun in der Straße glänzt, von der sie sagt, dass: »…wenn es in Berlin eine Straße gibt, die man – auch aufgrund ihrer Geschichte – mit dem New Yorker Broadway vergleichen kann, dann ist das die Friedrichstraße.« Einen Hauch von Broadway bringt »Everybody’s Showgirl« nach Berlin und ist – mehr als nur (vorläufiger) Höhepunkt einer einzigartigen Entertainment-Karriere – die Kunst der Unterhaltung in selten erlebter Vollendung.
Veranstalter: Semmel Concerts GmbH
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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