Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Purcell: Dido und Aeneas
Dido liebt Aeneas. Aeneas begehrt Dido. Eine tragische Liebe – denn die Götter lassen sie nicht zu: Der englische Komponist Henry Purcell setzte mit seiner Oper um die karthagische Königin und den trojanischen Helden neue Maßstäbe. Heute gehört sie zu den wichtigsten musikdramatischen Werken des Barock. Der Franz-Schubert-Chor Hamburg unter der Leitung von Christiane Hrasky führt Henry Purcells 1689 in London uraufgeführte Barockoper mit choreografischen Elementen auf, ergänzt um Passagen aus dem Epos »Aeneis« von Vergil. Als Prolog zur Oper dient die Birthday Ode »Come, ye Sons of Art«, die Purcell 1694 als Auftragswerk zu Ehren von Queen Mary II komponierte.
Der Franz-Schubert-Chor Hamburg zählt zu den großen und renommierten Konzertchören der Hansestadt: Hamburg lag noch in Trümmern, und die Menschen hungerten und froren, als 1946 in der Stadt Handzettel auftauchten: »Wir singen wieder!« Verteilt hatten sie ehemalige Mitglieder eines Chores der Arbeiterbewegung, der während des Nationalsozialismus verboten worden war. So gründete sich der Chor unter dem Namen Schubert-Chor neu. Heute ist der Chor regelmäßig in der Hamburger Laeiszhalle zu Gast und bringt dort zusammen mit Orchestern und Solisten große Chorwerke auf die Bühne.
Franz-Schubert-Chor
Hannoversche Hofkapelle
Nicole Dellabona Dido
Sebastian Seitz Aeneas
Hanna Zumsande Belinda
Kerstin Dietl First Witch
Mirko Ludwig Sorcerer
Stephan Schad Sprecher
Leitung Christiane Hrasky
Henry Purcell
Come ye sons of Art, away / Come ye sons of Art, away / Birthday Ode for Queen Mary Z 323
Dido and Aeneas / Oper in einem Prolog und drei Akten Z 626
Veranstalter: Franz-Schubert-Chor Hamburg
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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