Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
»Der Klang von Paris«
Heine und Chopin, Liszt und Clara Schumann, ja selbst noch Strawinsky, Poulenc und Proust: sie suchten und fanden in den Pariser Salons das verständige Publikum, dem sie viele ihrer Werke erstmals vorstellen konnten. Wenn nicht ein Érard, welches andere Instrument sollte mit dieser legendären Stätte verbunden sein?
Es gehörte zum »guten Ton«, den geladenen Musikern einen Érard zur Verfügung zu stellen, auf dass sie einer erlesenen Zuhörerschaft ihre Kunst zum Vergnügen aber auch als Anlass zu Diskussion und intellektueller Konversation präsentierten. Der Salon war offen für viele Arten von Musik, sofern eine Voraussetzung gegeben war: die der Qualität.
Bearbeitungen von Orchesterwerken (von deren Komponisten oft selbst vorgenommen!), Potpourris, dämonische Virtuosität aber auch tiefsinnige Kammermusik: Vieles konnte im Salon eine Heimat finden. Möge das Publikum der Érard-Nacht mit Vergnügen an den spannenden Kombinationen von Harfe und Klavier, Flöte und Klavier, Klarinette und Klavier sowie Klavier solo am Leben einer großen Kunstepoche teilhaben.
Martin Gonschorek Flöte
Sabine Grofmeier Klarinette
Praxedis Hug-Rütti Harfe
Praxedis Geneviève Hug Klavier
Stefan Matthewes Klavier
Hugo Philippeau Klavier
Mathias Weber Klavier
Claude Debussy
Petite Suite (Auszüge) / Bearbeitung für Klavier und Harfe
François-Adrien Boieldieu
Potpourri aus Zauberflöte, Don Giovanni und Figaro / Bearbeitung für Klavier und Harfe
Claude Debussy
Six Epigraphes antiques für Klavier zu vier Händen (Auszüge) / Bearbeitung für Flöte und Klavier von Karl Lenski
Prélude à l’après-midi d’un faune
Robert Schumann
Fantasiestücke für Klarinette und Klavier op. 73
Arthur Honegger
Sonatine für Klarinette und Klavier
Francis Poulenc
Mélancolie S 105
Franz Liszt
Erster Mephisto-Walzer S 514 »Der Tanz in der Dorfschenke«
Veranstalter: Érard-Gesellschaft e.V.
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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