Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Beethoven und die Romantik – mit dieser spannenden Kombination spielte sich die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem Chefdirigenten Paavo Järvi in die Herzen von Klassik-Liebhabern überall auf der Welt. Im letzten Konzert ihrer Residenz der Elbphilharmonie Konzerte bildet Beethovens Egmont-Ouvertüre den Ausgangspunkt des Programms – ein packendes Seelendrama, das den unbedingten Freiheitswillen in Zeiten der bedrohlichen Napoleon-Feldzüge feiert. Das romantische Gegenstück dazu: die »Große C-Dur-Symphonie« von Franz Schubert. Mit ihr gelang dem Komponisten – nach etlichen gescheiterten Versuchen – eine neuartige, zeitgemäße Form der Symphonie. Ihr Reichtum eingängiger Melodien und ihre »himmlische Länge« (Schumann) machen sie bis heute zu einem einzigartigen Erlebnis. Den solistischen Glanzpunkt des Konzerts setzt die international renommierte Geigerin Hilary Hahn mit dem Vierten Violinkonzert des belgischen Violinvirtuosen Henri Vieuxtemps. In jungen Jahren als Nachfolger des »Teufelsgeigers« Niccolò Paganini gehandelt, entwickelte er sich zu einem ernst zu nehmenden Komponisten. Sein viertes Konzert für das eigene Instrument brachte ihm schließlich den Ritterschlag ein: Kein Geringerer als Hector Berlioz bezeichnete das dramatische Werk mit seinem bravourösen Solopart als »Symphonie mit Solovioline«. Im Rahmen von »ZukunftsMusik« besuchen Mitglieder des YouMe Jugendsinfonieorchesters der Jugendmusikschule und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums dieses Konzert. Im Vorfeld erhalten die Teilnehmer die Gelegenheit, die Künstler in einem persönlichen Gespräch kennenzulernen und eine Probe mitzuerleben. Weitere Informationen unter: www.elbphilharmonie.de/zukunftsmusik.de
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Hilary Hahn Violine
Dirigent Paavo Järvi
Ludwig van Beethoven
Ouvertüre zu »Egmont« op. 84
Henry Vieuxtemps
Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 d-Moll op. 31
Zugabe:
Johann Sebastian Bach
Gigue aus Partita Nr. 3 E-Dur BWV 1006 für Violine solo
– Pause –
Franz Schubert
Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große«
Zugabe:
Jean Sibelius
Valse triste / aus der Schauspielmusik zu »Kuolema« op. 44
Veranstalter: HamburgMusik gGmbH
Mit Unterstützung der Union Investment Real Estate GmbH sowie der Gossler, Gobert & Wolters Gruppe
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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