Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Symphoniker Hamburg / Stefanos Tsialis
Ein Clown, der nur unbeabsichtigt komisch sein kann? Für einen Zirkusdirektor ein Problem – für das Publikum jedoch ein Glücksfall. In Chaplins Meisterwerk »The Circus« stolpert der Tramp in eine Manege, wird unfreiwillig zum Star und verliebt sich – natürlich mit Hindernissen – in die Tochter des Direktors. Eine Geschichte voller Humor, Melancholie und Poesie, die bis heute verzaubert.
Mit »The Circus« gewann Chaplin 1929 seinen ersten Academy Award (der damals noch nicht »Oscar« hieß). Die besondere Auszeichnung galt der Vielseitigkeit und dem Einfallsreichtum, was Drehbuch, schauspielerische Leistung, Regie und Produktion betraf. Mit Sicherheit verdiente der Film diese Ehrung, denn er enthält einige von Chaplins besten komischen Einfällen, die mit einer feinsinnigen, gefühlsbetonten Grundstimmung unterlegt sind.
Wie bei anderen Projekten trat Chaplin bei »The Circus« nicht nur als Schauspieler und Regisseur, sondern auch als Komponist hervor. Schon früh entdeckte er für sich die Kraft und Schönheit der Musik, brachte sich später Geige und Cello bei und improvisierte stundenlang am Klavier. Seine Filmmusiken entstanden in intensiver Werkstattarbeit: Chaplin summte, sang, spielte und tanzte den Musikern vor, was er sich vorstellte, bis jede Phrase den gewünschten Ausdruck traf.
So ist »The Circus« nicht nur ein Stummfilmklassiker, sondern zugleich ein musikalisches Erlebnis, in dem Chaplins eigene Partitur unsere Ohren ebenso zum Lächeln bringt wie seine Gestik unsere Augen. Live gespielt von den Symphonikern Hamburg unter der Leitung von Stefanos Tsialis entfaltet sich die Magie von Kino und Konzert in einem einzigartigen Moment.
Symphoniker Hamburg
Dirigent Stefanos Tsialis
The Circus (Regie: Charlie Chaplin, USA 1928)
Stummfilm mit Livemusik
Veranstalter: Symphoniker Hamburg
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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