Das Brahms-Foyer erreichen Sie über den Eingang am Johannes-Brahms-Platz.
Catherine Gordeladze, Klavier
Czerny / Liszt / Tausig
Klangperlen
In ihrem Recital »Klangperlen« präsentiert die Pianistin Catherine Gordeladze u.a. Werke von ihrer neuen CD »La Ricordanza«, die von der menschlichen Stimme inspiriert sind. Der Schwerpunkt liegt bei Franz Liszt. Gleichzeitig spielt die Genealogie der pianistischen Tradition rund um Liszt in diesem Programm eine große Rolle. Neben »Isoldes Liebestod« und »Sechs polnische Lieder nach Chopin«, steht das nachdenkliche Stück »La Ricordanza« von Liszts Lehrer, Carl Czerny, im Programm. Hinzu kommt ein Glanzstück der Klavierliteratur: »Nachtfalter« nach Johann Strauss, für Klavier bearbeitet von Liszts Schüler, Carl Tausig – einem virtuosen, polnischen Pianisten, der Richard Wagner und Johannes Brahms zu seinem engeren Kreis zählen konnte.
Die georgisch-deutsche Pianistin Catherine Gordeladze berührt Publikum und Presse mit ihrer starken Bühnenpräsenz. Die Kritiker attestieren ihr eine »ursprüngliche, tief gründende Musikalität« (FAZ), »Charme, brillante Technik und viele Klangfarben« (Radio Bremen).
Als hervorragende Solistin und gefragte Kammermusikpartnerin gastiert Catherine Gordeladze gegenwärtig auf den wichtigsten Konzertpodien und mit namhaften Orchestern, dazu kamen zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in Georgien, Tschechien, Deutschland, England, der Schweiz, Luxemburg, Neuseeland, Mexiko, Australien, Hong Kong (Radio Television) und in den USA.
Catherine Gordeladze ist Preisträgerin diverser Wettbewerbe, z.B. des Internationalen Chopin-Klavierwettbewerbs in Darmstadt. Auch ist sie Trägerin der Medaille der französischen Ehrenlegion. 2020-23 wurde sie mit Projektstipendien der Hessischen Kulturstiftung und der Deutschen Musikrat ausgezeichnet. Catherine Gordeladze ist offizieller Steinway & Sons-Artist.
Besetzung
Catherine Gordeladze Klavier
Programm
Carl Czerny
La Ricordanza / Variationen über ein Thema von Rode Es-Dur op. 33
Franz Liszt
Six chants polonais S 480
Carl Tausig
Nachtfalter
– Pause –
Richard Wagner / Franz Liszt
Isoldes Liebestod aus »Tristan und Isolde« / Bearbeitung für Klavier S 447
Frédéric Chopin
Grande valse brillante Es-Dur op. 18
Franz Liszt
Valse de l’opéra »Faust« de Gounod S 407
Veranstalter: Kristina Patzelt - Kulturmanagement & Coaching
Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR
Spielort
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Laeiszhalle
Brahms-Foyer
Kammermusikkonzerte und Empfänge beherbergt das festliche Foyer im 1. Rang. Zugleich ist es das gastronomische Zentrum der Laeiszhalle.
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Eingang
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Barrierefreiheit
Der barrierefreie Eingang zum Großen Saal und Brahms-Foyer befindet sich am Gorch-Fock-Wall. Das Brahms-Foyer ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 72 cm Breite zugänglich.
Der barrierefreie Eingang zum Kleinen Saal befindet sich am Dammtorwall 46 (Künstlereingang). Der Kleine Saal ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 68 cm Breite zugänglich.
Am Eingang vom Gorch-Fock-Wall stehen drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Direkt vor dem Künstlereingang, am Dragonerstall, stehen sechs Behindertenparkplätze zur Verfügung.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Der Große Saal verfügt über sechs Rollstuhlplätze, der Kleine Saal vier Rollstuhlplätze (für zwei weitere Rollstuhlplätze können Zuschauerplätze ausgebaut werden). Im Brahms-Foyer sind Rollstuhlplätze vorhanden. Weitere Informationen hier
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Anfahrt & Parken
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: StephansplatzStadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
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Laeiszhalle nicht gleich Elbphilharmonie
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
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Das richtige Timing
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor VeranstaltungsbeginnVeranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der EinführungWenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
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Barrierefreiheit
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
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Foto- und Filmaufnahmen
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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