Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Nordic Concerts
Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs begann seine internationale Erfolgsgeschichte: Das Budapest Festival Orchestra, 1983 als repräsentatives «Hauptstadtorchester» aus der Creme de la creme junger ungarischer Musiker gebildet, zählt mittlerweile zu den Top Ten der Orchesterszene weltweit. Und hatten seine Gründerväter, der Pianist Zoltán Kocsis und der Dirigent Iván Fischer, einst einen Klangkörper für nur drei bis vier (Fest-) Konzerte pro Saison vorgesehen, so ist man heute mit einer Vielzahl umjubelter Auftritte und preisgekrönter CD-Einspielungen ganzjährig aktiv. Entscheidenden Anteil an diesem Renommee, das alle großen Dirigentenpersönlichkeiten ans Pult der Budapester lockt, hat Iván Fischer, der bis heute als künstlerischer Leiter Klangbild und Repertoirepflege des Orchesters bestimmt. Mit wieviel Hingabe und blindem Verständnis dabei musiziert wird, zeigt nun das Gastspiel in der Laeiszhalle, dass die zwei großen Namen Haydn und Strawinsky anhand kleiner Kostbarkeiten porträtiert: Ob nun Strawinskys tänzerisch-volkstümliches Scherzo à la russe, sein sinnlicher Tango oder sein halb barockes, halb romantisches Capriccio für Klavier und Orchester, ob Haydns jugendfrische Symphonie Nr. 20 oder sein klassisch-brillantes Klavierkonzert D-Dur (mit Emanuel Ax, dem hochgeschätzten Grandseigneur der amerikanischen Pianistenszene): Es sind durchwegs kurzweilige Raritäten, die in diesem Programm letztlich in ein monumentales Meisterwerk münden: Strawinskys Ballettmusik »Le Sacre du Printemps« sorgt für den kraftvollen Höhepunkt.
Budapest Festival Orchestra
Emanuel Ax Klavier
Dirigent Iván Fischer
Igor Strawinsky
Scherzo à la russe (Fassung für Orchester)
Tango
Capriccio für Klavier und Orchester
Joseph Haydn
Konzert für Klavier und Orchester D-Dur Hob. XVIII:11
– Pause –
Joseph Haydn
Sinfonie G-Dur Hob. I:92 »Oxford«
Igor Strawinsky
L’oiseau de feu (Der Feuervogel) / Suite (Fassung von 1919)
Zugabe des Solisten:
Franz Schubert
Sonate A-Dur D 664
(Andante)
Zugabe des Orchesters:
Johann Sebastian Bach
Air aus Ouvertüre / Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Ernst von Dohnányi
Sinfonische Minuten op. 36
(Rondo. Presto)
Veranstalter: HamburgMusik gGmbH
Mit Unterstützung von Union Investment.
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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