Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Jubiläumskonzert »190 Jahre Hamburger Singakademie«
Am 25. November 1819 gründeten sieben Hamburger Bürger die »Gesellschaft der Freunde des religiösen Gesanges«, die 1844 den Namen »Hamburger Singakademie« annahm. Unter den 71 Sängerinnen und Sänger waren Angehörige namhafter Familien wie etwa Chapeaurouge, Sieveking, Mönckeberg, Lutteroth, Schlüter, Schmilinsky, Benecke und von Goßler. In den ersten Jahren wuchs die Zahl der Chormitglieder auf 206 (1823) Die Chorproben dienten nicht allein dem Gesang, sondern war darüber hinaus ein fester Bestandteil des Hamburger Gesellschaftslebens. Die öffentlichen Funktionen (u. a. Senatoren, Landrichter) und Namen der 1. Secretaire und 1. Vorsitzenden zeigen, dass die Hamburger Singakademie bis nach dem 2. Weltkrieg in der Hamburger Gesellschaft verankert war. Der Chor war von Beginn an bis 1934 durch ihre gemeinsamen musikalischen Leiter mit der Philharmonischen Gesellschaft, dem späteren Philharmonischen Staatsorchester, und auch vertraglich mit zeitlichen Unterbrechungen bis 1990 mit ihr verbunden. Große chorsinfonische Werke der verschiedenen Epochen wurden unter dem jeweiligen Generalmusikdirektor der Philharmonie aufgeführt. Seit 1990 führte die Hamburger Singakademie ihre Konzerte überwiegend mit eigenem Programm und auf eigenes wirtschaftliches Risiko durch. In den letzten zehn Jahren hat sich die Hamburger Singakademie unter ihrem musikalischen Leiter Professor Cornelius Trantow ein neues Profil gegeben: Es werden vor allem Werke zeitgenössischer Komponisten aufgeführt.
Hanna Zumsande Sopran
Gabriele-Betty Klein Alt
Michael Connaire Tenor
Christian Miedl Bass
Hamburger Singakademie
Mitglieder der Philharmoniker Hamburg
Chorleitung Cornelius Trantow
Carl Philipp Emanuel Bach
Magnificat Wq 215
Gioachino Rossini
Stabat mater
Veranstalter: Hamburger Singakademie
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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