Jerusalem Quartet / Das Bartók-Projekt I
Bartók / Haydn
»Mit dem Schostakowitsch-Projekt haben die Elbphilharmonie Konzerte erneut einen wichtigen Akzent gesetzt.« So lautete das lobende Fazit des Hamburger Abendblatts über die zyklische Aufführung aller Schostakowitsch-Streichquartette durch das Jerusalem Quartet in der Saison 2013/2014. Insofern ist es ein Glücksfall, dass die vier russisch-israelischen Musiker nun mit einer neuen Reihe in die Laeiszhalle zurückkehren.
Diesmal richten sie ihren Fokus auf Béla Bartók. Expressionistischer Ausdruck und neue Sachlichkeit, hemmungslose Wildheit und ausgefuchste Konstruktionen, neuartige Spieltechniken und Einflüsse traditioneller Volksmusik aus Ungarn, Rumänien, der Slowakei oder Nordafrika – all dies fasste der ungarische Nationalkomponist Bartók in sechs Quartetten zusammen. Auch Schicksalsschläge wie unglückliche Beziehungen, der Erste Weltkrieg und der Aufstieg Nazideutschlands haben deutliche Spuren hinterlassen. Das Jerusalem Quartet kombiniert nun jeweils zwei Bartók-Quartette mit einem Werk seines Quasi-Landsmannes Joseph Haydn als Gegenpol und Bezugsgröße.
Jerusalem Quartet / Das Bartók-Projekt I
Bartók / Haydn
Jerusalem Quartet / Das Bartók-Projekt II
Bartók / Haydn / Beethoven
Jerusalem Quartet / Das Bartók-Projekt III
Bartók / Haydn
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