Zavoloka / Laetitia Morais, Visuals
ePhil
Dass elektronische Musik nur zum Tanzen in Clubs taugt, ist ein Missverständnis. Wie andere Instrumente auch sind Computer, Sampler und Synthesizer nur ein Mittel zum Zweck. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Elektronische Musik, konzertant dargeboten und zum reinen Zuhören, gibt es in der Reihe ePhil, die eine Vielfalt internationaler Künstler präsentiert. Ein Spektrum der Klangkunst tut sich hier auf - abseits der stampfenden Rhythmen, dennoch inspiriert von der Clubmusik. Hier tanzen die Gehirnzellen, während die Stadt langsam zur Ruhe kommt. Und wenn so viel Unerhörtes auf das Publikum einprasselt und die Art des Konzerts sich verändert, so soll es auch das Foyer tun: Für Anregung, Verständnis, Begegnung und Gespräch sorgt eine Installation als gemeinsames Projekt der Körber-Stiftung, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften und der Elbphilharmonie Konzerte: das Foyer der Zukunft. In Kooperation mit der Körber-Stiftung.
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ePhil • Lux aeterna
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