Wiener Philharmoniker / Andris Nelsons

Gubaidulina / Schostakowitsch / Dvořák

Dieses Konzert liegt in der Vergangenheit! 35,50 | 118,70 | 163,70 | 197,50 | 231,20
Dieses Konzert liegt in der Vergangenheit! 35,50 | 118,70 | 163,70 | 197,50 | 231,20
Andris Nelsons
Andris Nelsons © Marco Borggreve
Wiener Philharmoniker
Wiener Philharmoniker © Lois Lammerhuber
  • Foyereinlass 19 Uhr

  • Beginn 20 Uhr

  • Pause

  • Ende ca. 22:10 Uhr

Glänzende Orchesterkultur

Dmitri Schostakowitsch war ein Fan der Wiener Philharmoniker. Wann genau der Komponist das 1842 als »Philharmonische Academie« gegründete Ensemble kennenlernte, ist zwar nicht belegt. 1955 jedoch äußerte er sich nach dem Besuch eines Konzerts anlässlich der Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper sehr lobend über die »glänzende Orchesterkultur«, die die österreichischen Musiker gemeinsam entwickelt hätten. Schostakowitschs eigene Neunte Sinfonie war zu diesem Zeitpunkt bereits einige Jahre alt, aber wie so viele seiner Werke mit einem Aufführungsverbot belegt worden.

Erst Stalins Tod brachte das Werk, das der Diktatur mit einer gehörigen Portion Sarkasmus begegnet, ans Licht und damit auf die Konzertbühnen. Seitdem hat sich natürlich viel geändert, die Orchesterkultur der Wiener und die Besonderheit der Neunten Sinfonie Schostakowitschs besteht bis heute.

Besetzung

Wiener Philharmoniker

Dirigent Andris Nelsons

Programm

Sofia Gubaidulina
Märchenpoem

Dmitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70

– Pause –

Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60


Zugabe:

Johann Strauß (Sohn)
Wo die Zitronen blühn / Walzer op. 364

Veranstalter: Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette / HamburgMusik

Rund um die Veranstaltung

Elbphilharmonie Plaza

Rundumblick auf der Aussichtsplattform ab zwei Stunden vor dem Konzert

Mehr zur Plaza

Konzertgastronomie

Vor dem Konzert und in den Pausen

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