Elbphilharmonie Kleiner Saal

VERSCHOBEN: HappyNewEars XIX: Sax over Beethoven

Das Konzert wurde auf den 26.10.2021 verschoben

Dieses Konzert liegt in der Vergangenheit!
Dieses Konzert liegt in der Vergangenheit!
Florian Weber
Florian Weber © Christoph Bombard
Golem Saxofonquartett
Golem Saxofonquartett
  • Foyereinlass 18:30 Uhr

  • Beginn 19:30 Uhr

Beethoven für Saxofon

Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie kann der Spielbetrieb von Elbphilharmonie und Laeiszhalle nicht wie geplant stattfinden. Das Konzert wurde auf den 26. Oktober 2021 verschoben. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Zum Ersatzkonzert

Zu viel Beethoven in diesem Jahr? Aber nein! Hier rauscht frischer Wind durch seine Noten. Große Saxofonistinnen und Saxofonisten treffen sich mit dem Pianisten Florian Weber zu einer Beethoven-Ehrung der besonderen Art. Mit Bearbeitungen seiner Werke und durch musikalische Ideen darüber hinaus lassen sie den 250-Jahr-Jubilar lebendig werden.

Das genaue Programm soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden. Es zollt jedenfalls Beethoven als großem Klavier-Improvisateur Tribut. Das verbindet ihn mit Franz Liszt, der seine neun Sinfonien und viele weitere seiner Stücke für Klavier umkomponierte. »Das Umformen schon vorhandener Musik, das Adoptieren und Aneignen: Urlust jedes Musikers«, kommentierte der Musikwissenschaftler und Liszt-Biograf Wolfgang Dömling.

Saxofone kannte Ludwig van Beethoven noch nicht, Adolphe Sax erfand sie erst später. Vielleicht wäre Beethoven fasziniert von dem neuen Instrument gewesen, so wie ihn auch das gerade erfundene Metronom begeistert hat – er hat den Taktgeber im zweiten Satz seiner Achten Sinfonie verewigt.

Im Golem Quartett sind die besten Jazzer am Saxofon versammelt – ausgebildet auch in der klassischen Spielweise. Der Pianist Florian Weber ist ein klassisches und jazziges Tastenwunder. Soeben wurde er mit dem renommierten Belmont-Preis der Forberg-Schneider-Stiftung ausgezeichnet.

Besetzung

Vocoder Vokalensemble

Veranstalter: Butzmann, Helmut

Gefördert durch die Hans-Kauffmann-Stiftung und die Rudolf Augstein Stiftung