Max-Brauer-Allee 199
22767 Hamburg
S1, S11, S21, S31: Holstenstraße
Bus M3, 283, 183, M20, M25: Holstenstraße
Bus M15: Sternbrücke
»Bass, Bass, wir brauchen Bass« – diese Zeile eines Hamburger Rappers haben die Mitglieder des italienischen Kontrabass-Oktetts Ludus Gravis beim Wort genommen. Doch nicht nur optisch ist das vermutlich tiefste Ensemble der Welt eine imposante Erscheinung, auch musikalisch beweist es, dass der Kontrabass mehr kann als nur das Fundament eines Orchesters zu bilden. 2010 gegründet, umfasst das Repertoire der Gruppe neben Bearbeitungen von Werken quer durch die Musikgeschichte inzwischen auch Neukompositionen eigens für diese Besetzung. »Schweres Spiel«, wie der Name wörtlich bedeutet, gilt aber höchstens für die Handhabung der Instrumente. Die Musik selbst deckt vom tiefen Brummen bis zur federleichten Höhe eine Spannbreite ab, wie man sie beim Kontrabass nur selten zuvor erlebt hat.
Ludus Gravis Kontrabass-Ensemble
Steffano Battaglia Kontrabass
Paolo Di Gironimo Kontrabass
Simone Masina Kontrabass
Andrea Passini Kontrabass
Giacomo Piermatti Kontrabass
Francesco Platoni Kontrabass
Alessandro Schillaci Kontrabass
Daniele Roccato Kontrabass und Leitung
Johann Sebastian Bach
Die Kunst der Fuge BWV 1080: Contrapunctus Nr. 1 (arr. Daniele Roccato)
Giacinto Scelsi
Mantram
Gavin Bryars
Silva Caledonia
Hans Werner Henze
Trauer-Ode für Margaret Geddes (arr. Daniele Roccato)
Carlo Gesualdo da Venosa
Sparge la morte (arr. Daniele Roccato) / Bearbeitung für 5 Kontrabässe
Se vi duol il mio duolo (arr. Daniele Roccato) / Bearbeitung für 5 Kontrabässe
Io pur respiro in così gran dolore (arr. Daniele Roccato) / Bearbeitung für 5 Kontrabässe
– Pause –
John Cage
Dream (arr. Daniele Roccato)
Giacinto Scelsi
Pater Noster (arr. Daniele Roccato)
Sofia Gubaidulina
Fata Morgana: Die tanzende Sonne (arr. Daniele Roccato) / Bearbeitung für 8 Kontrabässe
Johann Sebastian Bach
Die Kunst der Fuge BWV 1080: Contrapunctus Nr. 3 (arr. Daniele Roccato)
Veranstalter: HamburgMusik gGmbH
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Johannis in Hamburg-Altona wurde 1873 erbaut. 1994 durch Brandstiftung zerstört, entschloss sich die Gemeinde nach dem Wiederaufbau für eine duale Nutzung: Die Kirche blieb ein Ort des Gottesdienstes, die neu gegründete Kulturkirche Altona GmbH vermietet das Gebäude seitdem auch für kulturelle und kommerzielle Veranstaltungen.
Max-Brauer-Allee 199
22767 Hamburg
S1, S11, S21, S31: Holstenstraße
Bus M3, 283, 183, M20, M25: Holstenstraße
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Eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen steht an der Kirche zur Verfügung.
In der Nähe befindet sich das APCOA Parkhaus Neue Flora in der Stresemannstraße.
Tarif: € 2,50 je angefangener Stunde
Die Kulturkirche ist über den Seiteneingang links barrierefrei zugänglich. Die sanitären Anlagen sind nicht barrierefrei.
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