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»Big Beethoven Band«
Familienkonzert für Zuhörer ab 6 Jahren
Beschreibung
Man nehme die grenzenlose Fantasie der NDR Bigband sowie des Bandleaders Rainer Tempel einerseits, und jede Menge Musik von Beethoven andererseits. Heraus kommt dann ein fröhliches Familienkonzert mit der »Big Beethoven Band«. Herzlich willkommen!
Irgendwann nach einer Geburt, als die Hebamme gerade die Papiere fertig machte, musste sie niesen – und schon war sie durcheinander. Sie vergaß den halben Namen, so dass nur die Geburt eines gewissen Ludwig van B angezeigt wurde, und auch vom Geburtsdatum fehlten der Tag und das Jahrhundert. In Bonn, dieser Häuseransammlung in der Einöde von Ohio, sah man das nicht so eng. Und dem kleinen Ludwig van B war es eh egal, er ging hin und wieder zur Schule und lernte ziemlich gut Klavier zu spielen.
Schließlich zog er los und wurde Musiker. Wahrscheinlich war es in Vienna, etwas weiter im Norden von Ohio, wo er auf Dan G traf, einen Mann aus dem Nachbarstaat, der auf seinem Blasrohr pfeifen und singen konnte wie kein zweiter. Bald spielten Ludwig van B und Dan G die schönsten Melodien und die swingendsten Rhythmen und hatten die heißeste Band im ganzen Land.
Doch dann kamen aus Europa Männer, die in den Büchern wälzten und nachwiesen, dass der große Improvisator Ludwig van B. in Wirklichkeit ein tauber Komponist namens Ludwig van Beethoven sei, der bereits 100 Jahre früher, im Dezember 1770, in einer Stadt am Rhein geboren wurde.
+Ludwig van B nahmen sie mit und sorgten dafür, dass seine Musik fortan nur noch mit Geigen und im Frack gespielt werden durfte. Aber Dan G und die Musiker aus der Band ließen nicht locker, sie suchten nach Ludwig van B bis sie ihn in einer großen Hafenstadt fanden, wo sie nun – unter der Leitung eines gewissen Rainer T. – endlich wieder zusammenspielen.
Besetzung
NDR Bigband
Rainer Tempel Leitung, Text und Arrangement
Programm
Werke von Ludwig van Beethoven / Bearbeitungen für Bigband von Rainer Tempel
Im Rahmen des »Beethoven-Experiments der ARD«
Veranstalter: NDR
Spielort : Rolf-Liebermann-Studio
Bis 1938 war das Rolf-Liebermann-Studio ein jüdischer Tempel. In der Pogromnacht zerstört, ging es 1941 in den Besitz der Stadt über, später in den des Nordwestdeutschen Rundfunks, der es in einen Konzertsaal umbauen ließ. Heute zählt das Studio mit seinen klassischen Konzerten, Lesungen, Matineen und Jazzkonzerten zu den ersten Adressen für Hamburger Kulturinteressierte.
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Anfahrt
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Parken
Auch mit dem Auto ist das Studio über Bundesstraßen und Autobahnen sehr gut zu erreichen, allerdings sind nur bedingt Parkplätze verfügbar.
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Barrierefreiheit
Der Zugang zum Gebäude und in den Konzertsaal ist barrierefrei.
Außerdem verfügt der Saal über eine Induktionshöranlage, die Hörgeschädigten ein intensives Hörerlebnis ermöglicht. Die Induktion ist auf folgenden Plätzen verfügbar:
Reihen B & C: Plätze 13 bis 24
Reihen D & E: Plätze 17 bis 32
Reihe F: Plätze 21 bis 30
Merkliste
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