Bamberger Symphoniker / Jakub Hrůša

Dvořák: Aus der Neuen Welt / Ligeti: Poème symphonique / Brahms: Sinfonie Nr. 4

Dieses Konzert liegt in der Vergangenheit! 31 | 78,20 | 100,70 | 123,20 | 145,70
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Jakub Hrůša
Jakub Hrůša © Andreas Herzau
  • Foyereinlass 19 Uhr

  • Beginn 20 Uhr

  • Pause

  • Ende ca. 22:30 Uhr

Klangverwandtschaften

Zwei letzte Sinfonien von zwei Gleichgesinnten: Mit der Komponistenfreundschaft zwischen Johannes Brahms und Antonín Dvořák haben sich Jakub Hrůša und seine Bamberger Symphoniker in den letzten Jahren intensiv beschäftigt – daraus entstanden ist auch ihr hochgelobtes Doppelalbum mit Brahms’ Vierter und Dvořáks Neunter Sinfonie.

Beide Sinfonien stehen in e-Moll und stammen doch aus ganz unterschiedlichen Welten – im Falle von Dvořák aus der »Neuen«, der amerikanischen Welt, wo er als Direktor an das New Yorker Konservatorium berufen worden war und im Kontakt mit Ragtime, Gospels und den Melodien der Native Americans zu neuer Inspiration fand. Das Ergebnis ist seine zweifellos berühmteste Sinfonie, die auf geradezu geniale Weise die neuen Einflüsse mit Elementen der klassischen Sinfonietradition und seiner ureigenen, böhmisch geprägten Klangsprache verbindet.

Besetzung

Bamberger Symphoniker

Dirigent Jakub Hrůša

Programm

Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«

– Pause –

György Ligeti
Poème symphonique für 100 Metronome

Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98


Zugaben des Orchesters:

Antonín Dvořák
Walzer A-Dur op. 54/1
Allegro aus: Suite A-Dur op. 98b

Veranstalter: Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette / HamburgMusik

Rund um die Veranstaltung

Elbphilharmonie Plaza

Rundumblick auf der Aussichtsplattform ab zwei Stunden vor dem Konzert

Mehr zur Plaza

Konzertgastronomie

Vor dem Konzert und in den Pausen

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