Hamburger Camerata

»Sternstunden« mit Jens Peter Maintz

Dieses Konzert liegt in der Vergangenheit! 12,10 | 18,70 | 25,30 | 29,70 | 34,10
Dieses Konzert liegt in der Vergangenheit! 12,10 | 18,70 | 25,30 | 29,70 | 34,10
Simon Gaudenz
Simon Gaudenz © Hamburger Camerata
Jens Peter Maintz
Jens Peter Maintz © Mat Hennek
Philipp Hochmair
Philipp Hochmair © Ela Engerer
Hamburger Camerata
Hamburger Camerata © Thomas Leidig
  • Foyereinlass 19 Uhr

  • Beginn 20 Uhr

  • Ende ca. 22:20 Uhr

Beschreibung

Woher genau Mozarts »Jupiter«-Sinfonie ihren Beinamen hat, ist bis heute nicht geklärt. Aber wer wollte bezweifeln, dass diese majestätische Musik ihren Titel zu Recht trägt. Musik, die im Hörer Bilder heraufbeschwört, Dichterworte, die wie Musik sind, und mythische Bilder, die Komponisten zu Musik inspirierten, stehen im Zentrum des vierten Konzerts der Hamburger Camerata im Großen Saal der Laeiszhalle: Rameau widmete sein Ballett »Les Boréades« den Söhnen des Windgottes, und Anestis Logothetis notierte seine »Himmelsmechanik« mit Grafiken – und nicht mit Noten. Bei Künstlern wie Cellist Jens Peter Maintz und Schauspieler Phillip Hochmair als Rezitator sind Sternstunden garantiert.

Besetzung

Hamburger Camerata

Jens Peter Maintz Violoncello

Leitung Simon Gaudenz

Philipp Hochmair Sprecher

Programm

Arvo Pärt
Orient & Occident für Streichorchester

Robert Schumann
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129

Jean-Philippe Rameau
Entrée pour les muses / aus der Oper »Les Boréades«

Anestis Logothetis
Polymeron aus »Himmelsmechanik«

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie C-Dur KV 551 »Jupiter«

Veranstalter: Hamburger Camerata

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