Alisa Weilerstein, Violoncello / Inon Barnatan, Klavier
Beethoven / Barber / Janáček
»Die Kammermusik steht für mich immer noch an erster Stelle«, erklärte Isabelle Faust im Interview. Das Zusammenspiel mit geistesverwandten Musikfreunden hält eben Momente von Einklang und Erfüllung bereit, die es einzeln an der Rampe nicht gibt. Das würde wohl auch Fausts Kollegin Carolin Widmann unterschreiben. Beide stehen stellvertretend für die aktuelle Kammermusik-Reihe, die gleich mit drei All-Star-Teams aufwartet.
Isabelle Faust nämlich hat sich mit dem kanadischen Cellisten Jean-Guihen Queyras und ihrem langjährigen Duopartner Alexander Melnikov ein ebenso hochkarätiges Solistenensemble zusammengestellt wie Carolin Widmann mit der Klarinettistin Sharon Kam. Ein Klavierquartett der Senkrechtstarter schart sich außerdem um den Pianisten Martin Helmchen. Auf Seiten der fixen Formationen gibt es ein Wiedersehen mit dem Belcea Quartet, dazu die Erstbegegnung mit dem Chiaroscuro Quartet um die Geigerin Alina Ibragimova. Die Eröffnung übernimmt Alisa Weilerstein, die Kritiker schon mit der Jahrhundert-Cellistin Jacqueline du Pré vergleichen.
Alisa Weilerstein, Violoncello / Inon Barnatan, Klavier
Beethoven / Barber / Janáček
Webern / Mozart / Beethoven
Isabelle Faust, Violine / Jean-Guihen Queyras, Violoncello / Alexander Melnikov, Klavier
Schumann / Schubert / Sciarrino
Eberle / Tamestit / Hecker / Helmchen
Mozart / Dvořák / Brahms
Chiaroscuro Quartet / Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier
Mozart / Beethoven
»Überlebensmusik«: Kam / Widmann / Tetzlaff / Siirala
2. Internationales Musikfest Hamburg
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